Monday, 3 December 2007

ein chance für diejenigen welche helfen das falsche zu tun ...

Ich werde keinen Tag nennen, aber ich verspreche euch nun, dass ich, auch wenn ich wegen Erpressung - schönen Gruss an Alemania - eingesperrt werde, Fakten darlegen werde, die beweisen oder für die Falschen eben nur glaubhaft machen, wie und wer u.a. mitgeholfen hat / mithilft einem Menschen seit 37 Jahren das Leben zu nehmen, wenn ich nicht augenblicklich menschengerecht behandelt werde und ich für meine geleistete Arbeit ausgezahlt werde, mein ehrlich verdientes Geld, was ich nicht erfunden habe.


Thursday, 22 November 2007

sie stoppen natúrlich nicht

okay, ich möchte diese Seite echt nicht sehen oder wie auch immer weiter verfolgen, aber solange ich weiter verfolgt werde, werde ich diese Seite oder weitere dieser Richtung besuchen bzw. bearbeiten und publizieren.
Kennt irgendjemand ein Platz wo ich leben kann, mein Leben nicht staatlich organisiert, sobotiert wird und ich nicht terrorisiert werde, vorsätzlich hungern muss usw.???

Wednesday, 14 November 2007

die Menscherechtsverletzungen

Die Verletzung meiner angeblichen Menschenrechte beinhaltet folgende Artikel und Absätze:

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.


Für alle hier von mir aufgeführten Menschenrechtverletzungen ist die Bundesrepublik Deutschland verantwortlich auch wenn man heute als europäische Gemeinschaft (Hollamd und Spanien – aber menschenaus ganz Europa) gegen mich bzw. meine angeblichen Menschenrechte handelt.

Alle hier von mir aufgeführten Menschenrechtverletzungen kann ich belegen und/oder glaubhaft beschreiben.

Da die Anzahl der von mir aufgeführten Artikel sehr unwahrscheinlich scheint, erwähne ich ich einmal ansatzweise, dass ich u.a. in massenhaft kinderheimen aufgewachsen bin wo kinder von staatlichem Personal körperlich, seelisch sowie sexuell misshandelt wurden. Wie man mich mit 15 jahren ins Gefängnis nach Tübingen für Erwachsene gesperrt hat. Wie Proffessoren mich als jemanden ohne schädliche Neigungen begutachtet haben und ich daraufhin mit richterlicher Anordnung nach Bremen ins Heim gesteckt wurde, was ausschliesslich aus schädlichen Neigungen bestand. Oder dass man mir aus Neid und Missgunst vor ca.16 jahren in der Stadt Koblenz vor über 100 Zeugen den Schädel zertrümmert hat. – 100 Zeugen, die alle Angst haben vor Gericht auszusagen und sich bei mir nachträglich teilweise entschuldigt haben – dass man mich daraufhin von Mafia und gerichtlichen Organen einerseits zur Anzeige aufgefordert hat und andererseits bedroht hat diese wieder rückgängig zu machen. Wie man mich deswegen dann anstelle von Reha (Schädelbruch) wegen einer Vergewaltigung, die ich nie begangen habe in Untersuchungshaft gesperrt hat nachdem der Richter sich bei mir vergewissert hat, dass die Anzeige wegen des Schädelbruchs noch steht. (Bei der mir damals vorgeworfenen Vergewaltigung, geht es um meine Ex-Freundin, Sandra Strothmann aus Koblenz, die sich damals in der Jugendschutzhilfe befand, in einer eigenen Wohnung, weg von ihrem Stiefvater, da es von ihm wohl sexuelle Übergriffe ihr gegenüber gab - zumindest hat sie mir damals davon berichtet, wobei ich nicht tiefer nachgefragt habe - )

Wie Zahnärzte mir in den deutschen Gefängnissen Löcher in gesunde Zähne gebohrt haben und gesunde Zähne willkürlich abgebrochen haben.

Ich kann auch erzählen wie man ein Folterbett im keller des koblenzer Gefängnisses gegen mich benutzte…

Wie ich 19.5 monate ohne haftprüfung 10 mon ohne Rechtsanwalt nicht freikam obwohl ich die Anzeige wegen des Schädelbruchs zurückzog. Wie gleiche Staatsanwältin sich als erfolgreichste Staatanwältin von Rheinland-Pfalz feiern lies, wärend andere dafür zahlten. Dass man mich erpresst hat für den Staat zu arbeiten. Wie man mich erpresst hat meine Berufung gegen die angebbliche Vergewaltgung auf das Strafmass zu begrenzen.

Wie die stadt Koblenz in der gleichen Zeit meine Grossmutter für eine Testamentsänderung unterrichtete, dass ich unbekannt verzogen ware (obwohl man mich illegal in Haft hielt, und ein Rechtanwalt dafür sorgte, dass sie mich aus diesem Grund aus dem Testament herausnimmt und 120.000 DM einer allgemeinnützigen Organization spendet – also dem _Staat.

Wie man mich bei einer späteren Haft, die ich absitzen musste, da ein ganzes Polizeirevier mich zusammengeschlagen hat und ich die Bewährung, die ich dafür bekam, nicht anerkannte sonder in Berufung ging, mit androhung von polizeilicher Gewalt innerhalb des Gefängnisses, zwang eine Speichelprobe abzugeben und ein Papier zu unterschreiben, wo draufstand, dass ich wegen der oben angesprochenen Vergewaltigung rechtskräftig zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Wie ich vor und nach meiner “Freilassung” bis heute psychisch terrorisiert werde. Wie ich immer wieder für erfundene oder straftaten anderer in Haft genommen wurde.

Dass ich ein inoffizielles Arbeitsverbot habe. Wie man meine Arbeit bzw. mein ganzes Leben, alles was ich tue sabotiert…..

Fortsetzung folgt….

Friday, 2 November 2007

email an Human Rights Watch (http://www.hrw.org)

Date: Fri, 2 Nov 2007 15:46:24 +0100
To: hrwnyc@hrw.org , berlin@hrw.org , hrwbe@hrw.org , chicago@hrw.org , hrwuk@hrw.org , hrwlasb@hrw.org , hrwsd@hrw.org , hrwsf@hrw.org , hrwgva@hrw.org , toronto@hrw.org , hrwdc@hrw.org

Subject: please have a look at my case

Dear Sir or Madam,

please have a look at my case at http://nohumanrights.blogspot.com .

Kind regards,
Michael Wimmersberger

Erklärung

Ich habe mich bis jetzt nicht so öffentlich (über das Internet) zu den Misshandlungen, die mein Leben lang an mir von deutscher Seite und mittlerweile europaweit verübt werden, geäußert, da ich gehofft habe irgend wann mein Leben zu bekommen bzw. menschgerecht leben zu dürfen.

Leider kann ich flüchten wohin ich will und tun und machen was ich will, doch die psychofolter, die ich mittlerweile so gut wie tagtäglich europaweit seit über 3 Jahren ertragen muss, was ein Leben unmöglich macht, stoppt nicht.

Dies hat mir Deutschland bzw. Personen die der Stadt Koblenz und oder der Justiz dieser Stadt angehörig sind vor vielen, vielen Jahren versprochen, da man dort lieber Menschen das Leben nimmt, als eigene Fehler korrigiert, was natürlich auch mit den Jahren immer schwieriger wird, da die Verantwortlichen ja immer mehr, die von ihnen selbst erstellten Regeln brechen, um ihr menschenverachtendes Ziel erreichen zu können.

Die Folter von der ich gerade spreche, ist eine von vielen unmenschlichen Methoden, die an mir seit meiner frühsten Kindheit von staatlicher Seite geduldet oder ausgeführt werden.

Ich möchte jetzt erst einmal auf die Misshandlungen eingehen die akut mit meiner momentanen Situation zu tun haben.


Ich habe kaum noch eine ruhige Minute, da die Menschen um mich herum von staatlicher Seite aufgefordert werden mich spychisch zu misshandeln, z.B. in dem man sie tagtäglich immer wieder die selben "unnormalen" Dinge tun lässt und das über Jahre hinweg wie z.B. mich mit vorsätzlichem lautem in die Hände klatschen zu erschrecken so dass einem das Herz zusammenzuckt. Oder mit lautem unnormalem, vorsätzlichem auf den Boden trampeln, was man in den Niederlanden wie folgt gestartet hat: man hat mir das Essen, Geld, meine Freiheit , mein Leben vorenthalten, um mich so unter Kontrolle zu haben, dass man meinen Aufenthalt bestimmen konnte, so dass ich u.a. gezwungen war in einem bestetzen Haus zu existieren. Dort ist man dann in Gruppen mit Springerstiffeln immer wieder von einer Holztreppe aus neben meinen Kopf gesprungen bzw. neben mich mit ca. 0,5-1,2 Metern Abstand. Zwischenzeitlich provozierte man ( Bewohner des Hauses und deren Freunde und Bekannte) mich, indem sie sich neben mich stellten, und/oder sich ganz normal mit mir unterhielten und am laufendem Band unnormal mit ihren Schuhen neben mir herum stampften. Diese Personen waren Anhängige und/oder ehrenamtlich Beschäftigte der Discothek in der ich seltsamerweise Arbeit gefunden hatte. Der Chef dieser Disco provozierte mich indem er mir mein Geld für das ich gearbeitet habe Wochen bzw. Monate lang nicht auszahlte und mich freudestrahlend hungernd arbeiten liess, und dies mit folgender gegen mich geäusserten Begründung:
Was habt Ihr den früer mit uns Holländern gemacht.
Auf einem Polizeirevier in den Niederlanden hat man mir nachdem ich vergeblich die in diesem Blog aufgeführten Anzeigen aufgeben wollte, gesagt, dass man mich verrückt machen will.
Das hat man mir allerdings schon mehrfach vorher von deutscher Seite aus angedroht.
Zu der Hollandgeschichte möchte ich noch erwähnen, dass ich dort auf´s äusserste vorsätzlich hungern musste, bei der Essensstelle wo ich 4-5 mal in der Woche eine Mahlzeit bekam und durch die Vorenthaltungen wie Arbeit, Geld, Essen, Wohnung, Leben gezwungen war hinzugehen "durfte" ich dann, unentgeldlich arbeiten. Diese Arbeit sah so aus, dass ich für mich an einem Computer arbeiten durfte sowie Vertretung spielen für angeblich Erkrankte, Comuter reparieren oder anderen Hilfestellungen geben. Das "durfte" ich aber nur, wenn ich mich gleichzeitig auf die gleiche psychische Weise wie oben geschildet misshandeln liess. Das sah ungefähr so aus, dass einer der immer in meiner Nähe sass ununterbrochen eininge Stunden am Tag mit seinem Fuss auf den Boden bummte (diese Anwandlung hatte diese Person nicht vom ersten Tag an) und zwischenzeitlich andere plözlich hinter mir mit voller Wucht auf den Boden aufsprangen. Dafür bekam ich dann auch mal eine Mahlzeit (Rest) mehr mit damit ich nicht ganz verhungere.
Man hat mich in kürzester Zeit zu dem Ärmsten von der Stadt Leiden gemacht. Wenn ich die abschliessenden 3 Hollandjahre zusammenrechne, hatte der Stadtbekannteste Obdachlose mehr finanziele Mittel als ich (was ich ihm gönne). Durch den Hunger und die Mangelernährung wurde ich so krank, dass mir der Eiter aus dem Hintern gekommen ist und ich zwar zu einem vorbestimmten Arzt gehen durfte, der mir aber auch nicht mehr sagte, als dass ich drei mal am Tag duschen muss und anständig essen soll. Es war bekannt, dass dies für mich nicht möglich war, da ich nur sehr wenig zu essen hatte, nicht gestohlen habe und desweiteren in einem 3,2 quadratmeter, feuchten und chemischversäuchten Fahradschuppen existieren musste. Diese Erkrankung ist heute noch nicht ganz in Ordnung. In Holland lief mir über 14 Monate der Eiter aus dem Hintern. Ich könnte bestimmt noch mehr über Holland erzählen, wie meine (wo der Staat wohl nichts mit zu tun hat) gesamten Ideen von Domainabfragen und einer bis zur Bestätiguns-PDF vollzogenen Registrierung (das PDF-Formular kann man rein technisch nur dann erhalten, wenn einer Registrierung nicht im Wege steht, also die Domain noch zu haben ist) bei dem Niederländischen Provider VEVIDA mit der URL: http://www.vevida.nl über Nacht bzw. nach Stunden einen neuen Inhaber bekommen haben mit dem Namen bzw. der URL: http://www.networksolutions.com . Ich weiss, dass das Kleinigkeiten gegenüber den anderen Dingen sind, aber wenn ich schon einmal dabei bin, dann werde ich mich doch gleich dort auch einmal bedanken. Das waren dann eininge 1000 $ die man da durch meine Ideen verdient hat während ich nichts zu essen hatte. Aber wenn einem die Rechte zum Suchen verkleinert wurden, braucht man sich hier auch keine weiteren Gedanken machen.
Um bei den finanziellen Mitteln, die mir in den Niederlanden vorenthalten wurden zu bleiben, möchte ich noch erwähnen, dass ich über 600 € für den Lohnsteuerjahresausgleich von 2004 von Holland ausgezahlt hätte bekommen müssen. 2007 hat man mir dann etwas über 100 € ausgezahlt und mir mit einen Schreiben mitgeteilt, dass man ca. 400 € von meinem Geld als Volksversicherung einbehält.
Die Schreiberlinge und Lügner von Holland behaupten sicher sie hätten mir eine Chance gegeben.. Ja sie gaben mir Wasser zum trinken aus einem Becher mit tausend Löchern..
Bey Bey Holland!!!
Ich werde weiter schildern was man alles von Deutscher Seite aus gegen mich organisiert, um mein Leben tagtäglich zu nehmen, da man mich ja weiterhin terrorisiert und mit Nachdruck alles was ich tue sabotiert.
Nun ist es Spanien, das mich nicht leben lässt.

-Pause- Rechtschreibung später

Briefe an einen Rechtsanwalt

Alles was ich hier in diesem gesamten Blog an die Öffentlichkeit gebe wird vom zeitlichen (Datum) Geschehen ein wenig durcheinander sein.

Da ich weiterhin unaufhörlich seelisch misshandelt werde, veróffentliche ich heute 2 Briefe, die ich "kürzlich" an einen Ex-Rechtsanwalt geschrieben habe.

Brief 1

Alicante, den 11.05.2007
Michael Wimmersberger
avenida Elche, núm. 100
bloque 17, piso 7, puerta A
03008 Alicante Alicante
SPAIN

Rechtsanwalt
Dr. Eric Leis
Friedrich-Ebert-Ring 12
D-56068 Koblenz


Sehr geehrter Herr Leis,

Sie können sich sicher noch daran erinnern, wie Sie 1994 nach 17 Monaten zu mir in den Knast kamen und mich auf Bewährung ´rausholen wollten und die 17 Monate an den Fingern abgezählt haben.
Tun Sie mir doch mal einen Gefallen und zählen Sie doch mal auf die gleiche Art die Monate von 37 Jahren ab, um begreifen zu können, durch welchen Zeitraum man (die unterschiedlichsten Leute und Organisationen) mich und mein Leben nun unnormal (vorsichtig ausgedrückt) "be"handeln, - mein Leben sabotieren. Und für die Nebenwirkungen habe ich wohl genug bezahlt.
Darauf gehe ich jetzt nicht näher ein.
Wäre es nicht an der Zeit, mich in Ruhe leben zu lassen?
Habe ich nicht bewiesen und Lösungen gefunden?
Ein Beispiel (die Hilfe aus Deutschland):
Wenn jemand in einer höheren Position z. B. am Arbeitsplatz mich absolut nicht leiden kann, werde ich dort auf kurz oder lang auf welchen Weg auch immer den Arbeitsplatz verlieren.
Da es im Grunde nicht an meinem Verhalten liegt, sondern mehr eine chemische Angelegenheit gebündelt mit dem Problem der gegenüberliegenden Personen ist, kann die Lösung dafür nur sein, weiter einen Arbeitsplatz zu suchen, an dem die Menschen ganz o.k. sind, oder mein eigenes "Ding" zu tun.
Beides ist nicht möglich, da ich selbst mit einer Arbeitserlaubnis diesen Weg nicht gehen kann.
Mein eigenes"Ding" kannn ich auf der Straße und ohne Geld existierend wohl sicher nicht tun. Und um von der Straße wegzukommen indem ich einen Arbeitsplatz finde wo die Dinge einigemaßen stimmen, wird ja mit Nachdruck verhindert...usw....
Ist es nicht an der Zeit?
Ich weiß bei Ihnen wirklich nicht, ob Sie mir überhaupt helfen wollen (die Chemie einzuschätzen). Trotzdem bitte ich Sie (wohl nicht zum ersten Mal), Sich an den Stellen, die Sie sicher besser kennen als ich, für mich einzusetzen.
37 Jahre nun!!!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Wimmersberger

Brief 2

Alicante, den 28.07.2007

Sehr geehrter Herr Leis,

nach dem sich wirklich etwas an meiner Lebenssituation ändern muss und ich ganz offensichtlich darauf keinen Einfluss habe und natürlich nicht weiter weiß, muss ich nun doch auf Ihren Brief reagieren.

Erst einmal danke für Ihre schnelle Antwort.

In meinem vorigen Brief an Sie wollte ich kein Feuer schüren und habe mich deshalb nicht so direkt ausgedrückt. Auch diesmal versuche ich mich zurückzuhalten, muss aber doch einige Sachen direkter ansprechen.

Sie schreiben, dass mir in der Vergangenheit mehrfach übel mitgespielt wurde. In Wirklichkeit ist es so, dass mir schon immer übel mitgespielt wird. Angefangen in frühster Kindheit, was bis heute kein Ende gefunden hat. Im Gegenteil, mittlerweile scheint es europäisches "Recht" geworden zu sein mich so zu "be"handeln, wie ich das in meinem vorigen Schreiben an Sie versucht habe anzudeuten und dann zu studieren wie meine Reaktionen auf die nun schon seit Jahren täglichen vorsätzlichen "Be"handlungen ausfallen.

Eine Lebensberatung habe ich mit meiner Lebenserfahrung sicher nicht nötig, da ich (wohl nicht nur ich) sehr genau weiß, wie ein Leben für mich möglich wäre, wenn man mich dann ließe. Und da hängt es und zwar schon immer. Man läßt mich nicht.

Alles was ich für richtig halte und so tun möchte, wie ich das für gut heiße wird bewußt für falsch befunden und massivst verhindert. Im Regelfall ist es so, dass das was ich für falsch halte und was ich nicht tun kann mir dann als einzige Option vorgeschrieben wird. Und wenn (vielleicht der Papiere wegen) mir dann doch mal eine meiner Ideen gewährt wird, dann so, dass es für mich unmöglich ist (und auch für jeden anderen wäre) -der Umstände wegen- diese zu verwirklichen und wenn doch, dann wird es schon jemanden in einer höheren Position (was ja keine Kunst ist) geben, dem ich absolut nicht in den Kram passe und der dann mit Leichtigkeit dafür sorgen kann, dass ich gehe oder "gegangen werde". Dafür kann ich massenhaft Beispiele darlegen. Nicht einmal das Nichts scheint man mir zu gönnen.

Übrigens arbeite ich schon seit Jahren so gut wie jeden Tag - mehr als man mich lässt. Wer hat mir Computer- oder Webdesignausbildung gegeben? Gegen alle aufgestellten Behinderungen habe ich das selbst gemacht. Vor ca. 6 Jahren mein erster alter PC. Davon wurden mir ca. 3 Jahre die Möglichkeit genommen an einem PC zu arbeiten. Trotzdem kann ich PC´s reparieren, Webseiten erstellen und vieles mehr. Damit könnte ich sicher Geld verdienen, wenn man mich dann ließe. Es gab Momente da sah es tatsächelich so aus als ob man mich ließe, aber der Schein trügte wie so oft. Ich sitze nun hier ohne irgendetwas. Wie es früher in den Heimen war, - von einem Heim zun anderen und fast immer sein ganzes Hab und Gut verlieren... und nicht einmal von vorne kann man anfangen. Ich bekomme gesagt was ich tun soll und werde gleichzeitig so massiv festgehalten und behindert, dass ich gar nichts tun kann und keinen Schritt vorwärts komme und wenn doch, dann wird der Druck erhöht. Anstatt vorwärts geht es dann zurück. Man hat ja nun 37 Jahre Erfahrung, wie es nicht funktioniert.

Übrigens dies sind meine Webseiten: www.windows-lite.com, www.training.getweb4all.com, www.design.getweb4all.com. Im Monat Juni waren bis jetzt 45 verschiedene Länder auf meinen Seiten. Nochmals, wenn ich daran arbeiten könnte, würde ich auch Geld verdienen und das ganze ausbreiten können. Aber das weiß man ja sicher. Wenn ich meine Webseiten und das Computerreparieren als Geschäft sehe, so sitzte ich vor meinem geschlossenen Läden und man sagt mir: geh arbeiten. Dass ich, als ich noch irgendwie die Möglichkeit hatte, mehr als 13 Stunden täglich an meinen "Geschäften" gearbeitet habe und nun die Videos, die auf der www.training.getweb4all.com verkaufe veralten wie Obst, will man nicht sehen. Dass meine anderen "Läden" verkümmern, wenn ich nicht daran arbeite, will man auch nicht sehen oder sieht es und gönnt es mir wie immer nicht. Auch Computer reparieren: -wenn ich nicht am Ball bleibe... Von all diesen Dingen hält man mich ab oder man nimmt sie mir weg. Dinge die ich tun kann sind für mich nicht realistisch, aber Dinge die ich nicht kann soll ich tun.

Ich habe mich schon oft gefragt wie das sein kann, dass ich wohl die reichsten und mächtigsten Eltern habe von ganz Europa (Staat Deutschland), doch aber die geringsten Möglichkeiten, Mittel und die miesesten Umstände und das schon immer.

Sie bitte ich nun diese "Eltern" von mir zu bitten, mich normal leben und behandeln zu lassen, wie sie das sicher für ihr eigenes Kind forden würden.

Mich nicht vollzupacken und unter Druck zu setzen mit Regeln, die für ihre eigenen Kinder nicht in Frage kommen würden und für mich sicher nicht nötig sind (und vielem mehr), und mich Fehler machen zu lassen, -nicht beim ersten Fehler (der vielleicht gar nicht meiner war) direkt mit Bomben auf mich zu werfen.

Ich bin jemand der reden und diskutieren kann, was heißt, man kann auch mal mich fragen: weshalb - wieso - warum

37 Jahre hat man nun bestimmt was und wie ich was zu zun habe. Und nun sagt jemand zu mir: Es wird zeit, dass ich dem Staat vertraue. ▬ Vieleicht wird es Zeit, dass der Staat mir vertraut. Aber es scheint, dass man über diesen Punk hinaus ist.

Mit freundlichem Gruß,

Michael Wimmerberger


Thursday, 13 September 2007

Die ersten Strafanzeigen

Da man mich ganz offensichtlich nicht leben lässt, werde ich heute meine ersten von vielen möglichen Strafanzeigen öffentlich machen.
Zu Erläuterung muß gesagt werden, dass es mir nicht möglich ist auf einer Polizeistelle eine Anzeige zu erstatten, da diese nicht aufgenommen wird... - nicht in Deutschland, nicht in den Niederlanden und dann sehr wahrscheinlich auch nicht hier in Spanien wo ich z.Zt. existiere und weiter so gut wie täglich, psychisch, was seit über 3 Jahren an der Tagesordnung ist und so natürlich auch ins körperliche übergeht, misshandelt (auf Anordnung Deutschlands wird mit Europäischer Gemeinschaft mein Leben und meine Seele zertreten).
Meine Strafanzeigen richten sich gegen Personen die dieses mit zu verantworten, geplant und mich damit vor ca. 14 Jahren bedroht haben.

Meine Strafanzeigen:

Hier waren Starfanzeigen aufgeführt...

Friday, 7 September 2007

one letter for human rights

Alicante, 31.08.2007

Michael Wimmersberger
avenida Elche, núm. 100
bloque 17, piso 7, puerta A

03008 Alicante
SPAIN






An den Kanzler Note
des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Europarat
F-67075 STRASBOURG CEDEX





Sehr geehrte Damen und Herren,

man läßt mich in keinem Land menschen- oder tiergerecht schlafen, essen, trinken, laufen, arbeiten, Geld besitzen/verdienen, sauber sein, Menschen kennenlernen, Freunde haben, Hilfe bekommen,...leben.

Seit jahrzehnten kämpfe ich nun schon um mein Leben und habe u.a. bei Ihnen schon mehrfach um Hilfe gebeten.

Hiermit bitte ich nun nochmal mir mein Leben zu geben, oder andernfalls mich über die Begründung dieser Art von Todesstrafe aufzuklären und mir die Möglichkeit der Stellungnahme zu geben.
Auch falls Sie eine andere Meinung über meine Aussage in diesem Schreiben haben, bitte ich um die Möglichkeit der Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Wimmersberger