Tuesday, 27 October 2009

die todesstrafe ist in europa nicht abgeschafft, sie wird nur anders vollstreckt!

for 3,5 wochen hat man mich aus dem krankenhaus ohne genehmigung des chefarztes rausgeschmissen. seitdem exsistiere ich in einer sogenannten herberge, die mit einem halboffenen gefaengnis zu vergleichen ist, -zumindest fuer diejenigen, die keine extrarechte, geld, oder funktionierende beine haben. die haelfte von den "insassen" ist vollkommen depressiv (gemacht worden) die regeln, die nicht fuer alle gelten:
Alle essenszeiten (morgens, mittags, abends) einhalten, es sei denn man sucht oder hat arbeit.
auf einem sofa muss man gerade sitzen (ich mit meiner wirbeloperation)
um 7 uhr ist wecken und um 22 uhr einschluss
die polizei steht in der regel zu den essen und einschlusszeiten vorm oder im gebaeudeeingang
keine alkohol oder sonstige drogen
absprachen einzuhalten
respektieren der angestellten u.s.w.
diese regeln gelten aber bei weitem nicht fuer jeden und gegen mich werden die regeln fast alle gebrochen und neue dazuerfunden + den terror den man mir natuerlich weiter taeglich bietet.
am ersten tag. sagte eine sozialarbeiterin zu mir, dass sie mir helfen wollen eine rente wegen meinen koerperlichen einschraenkungen zu sowie rehabilitation zu erhalten und mir zu helfen aus spanien auszureisen, indem sie zum beispiel mit dem konsulat sprechen oder sich um einen fahrschein kuemmern wollten...
seit ca. 3,5 wochen bin ich nun hier und hatte eine menge absprachen einzuhalten. nicht eine absprache hat irgendetwas fuer mich gebracht. man hat nicht einmal mit dem deutschen konsulat gesprochen, ich bekomme bis heute keine rehabilitation gewaehrt u.s.w. (nicht zu vergessen den tagtaeglichen organisierten psychoterror)
nun habe ich jemanden, dem ich eine webseite machen soll und im gegenzug bezahlt er mir die ausreise aus spanien, doch dass darf ich nicht.
ich waere nicht zum arbeiten hier sagt man mir, doch sie verlangen von mir, dass ich morgens in der waschkueche arbeite, was mit meinem ruecken und vor allem mit meinen haenden gar nicht moeglich ist.
alle die arbeit suchen oder arbeit haben, bekommen morgens eine tuete mit essen mit und die genehmigung die essenszeiten auszulassen. ich bekomme keine genehmigung und auch keine tuete mit essen. weil ich zwei tage nicht am essen teilgenommen habe, bekam ich als strafe 5 tage nichts zu essen und man hat mich nun aus dem "knast" rausgeschmissen, da ich mich angeblig nicht an die regeln halte mit dem wissen, dass ich in meinem zustand auf der strasse ueberhaupt nicht existieren kann. selbstaaendig komme ich gar nicht auf den boden runter oder wieder hoch, die essensstellen kann ich mit den kruecken, meinen kaputen haenden und meinem schmerzenden ruecken auf keinen fall erreichen und einen vollen rucksak tragen, haha.
obwohl es ein europaeisches abkommen gibt, dass man jemandem in meinem zustand helfen muss (hab ich mir sagen lassen) tut man hier genau das gegenteil. meine haende laesst man mit absicht verkrueppeln. man macht mich wie in holland zum aermsten, den es in einer stadt gibt, und das offensichtlich mit genuss. das rote kreuz habe ich auch gebeten mir zu helfen. obwohl sie einrichtungen fuer verletzte, wie mich, haben, helfen sie mir nicht (sie haben es noch nie -im gegenteil- und duerfen es auch nicht). naja es gibt so viele europaeische abkommen und bei leuten ohne lobby wird eben drauf geschissen.
der bekannte suchte mit mir eine andere herberge in einer nachbarortschaft. diese wird von der caritas geleitet und auch hier lasst man mich nur 3 oder 4 tage uebernachten. nur terror, keine hilfe, keine rehabilitation oder ein fahrschein (andere bekommen fahrscheine). um 2 - 5 uhr muss man das grundstueck verlassen und danach darf man es nicht mehr verlassen, es sei denn mit genehmigung.
es reicht ihnen nicht mich beinahe umgebracht zu haben.
die todesstrafe und folter gibt es angeblich in europa nicht. ha ha! viele koennen nicht davon berichten. die meisten sind schon tot, sitzen im knast, haben keine internet kenntnisse oder sind den drogen schon so verfallen, dass sie nichts mehr geregelt bekommen.
sie toeten jeden tag aufs neue mein leben und die folter gibts gratis dabei. die europaeische stasi die bestens funktioniert laesst gruessen. wenn in europa jemand wirklich seine menschenrechte beraubt wird, wird so lange gemacht und getan, bis der jenige tot ist und dann kann man die akten schliessen. amnesty international, das rote kreuz, die caritas, die gerichte und kirchen, - was ist das? und nochmals, ha ha. alle beteiligen sich aktiv an der zerstoerung meiner person und haben ganz offensichtlich spass dabei (naja, wenn die kohle stimmt - und deutschland bezahlt offensichtlich gut)
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den oberen text verfasste ich vor einigen wochen. da ich mich mit dem was ich berichte sehr zurueckhalte und eigentlich nur meine menschenrechte fordere und das unmenschliche taegliche morden meines lebens stoppen will, habe ich den text bis jetzt noch nicht veroeffentlich und tue es jetzt doch.
zwischenzeitlich ist folgendes passiert:
dem, dem ich die webseite erstellt habe bezahlte mir 100 euro, was genau fuer ein flugticket gereicht haette. ich bat die herberge, die mich genau zu diesem zeitpunkt rausschmeissen wollte um ein 3 tage verlaengerung bis der flug ging. sie entgegneten, dass sie keine veranlassung dafuer sehen wuerden (zu diesem zeitpunkt lief ich noch mit kruecken). in diesem moment kam ein deutsch sprechender, in der schweiz geborener spanier und freiwilliger mitarbeiter der caritas auf mich zu. er sagte er haette einen job fuer mich, eine weitere webseite fuer eine firma inder er vor einiger zeit gearbeitet hatte. er fuhr mit mir dorthin und stellte mich den arbeitern dort vor. er besprach mit mir wie er sich vorstellt, wie die webseite aussehen soll. mir war klar, dass er mich nur davon abhalten wollte auszureisen und die 100 euro auszugeben, doch ich wollte mich wie so oft ueberzeugen lassen und hoffte, dass ich mir irre. er, als freiwilliger mitarbeiter der caritas sorgte ohne probleme dafuer, dass ich laenger (unbefristet) bleiben konnte. mir war klar dass da das government seine hand im spiel haben muss. mein taeglicher terror wurde verstaerkt und ich bezahlte einer prostituierten 50 euro damit ich bei ihr 2 wochen auf dem sofa schlafen konnte und verliess die herberge der caritas. der man regte sich fuerchterlich auf und sagte, dass das mit der webseite nun ein problem darstellt, was natuerlich gar kein prolem ist. wochenlang (auch schon vor dem auszug) wartete ich (ich warte noch heute) auf die texte und beschreibung, die er mir geben wollte. u.a. weil ich das geld fuer die ausreise benoetige ging ich zurueck in die herberge. die webseite war nun fertiggestellt so wie er sie haben wollte, doch weiter bekam ich kein geld, keine texte, keine beschreibung und er sagt mir bis heute nicht welche bilder er auf welcher seite haben will. als ich einem der mich mit lautem haendeklatschen im auftrag waehrend ich arbeitete mit meinen haenden neben sein ohr zusammenklatschte wurde ich aus der herberge rausgeschmissen. die folgenden emails hier:...man hat mir gestern meinen email-account bei GMX.DE gesperrt, habe keinen zugriff auf meine mails und auf alle dort abgespeicherten unterlagen von justiz, polizei, krankenhaus usw..allerdings habe ich einige mails woanders abgespeichert und werde sehen, dass ich sie nach liefer.........
im moment existiere ich in valencia und werde dort von ort zu ort geschickt um einen fahrschein in die naechste stadt zu bekommen. die leute, dort wo ich dann hingeschickt werde sind schon informiert und geben mir im gegensatz zu anderen kein ticket. ich schlafe auf der strasse und habe kaum etwas zu essen. die schmerzen, die ich an meinem ruecken und meinen haenden habe sind kaum auszuhalten. seit ca. 3 wochen pinkel ich blut. um essen zu bekommen muss man ein amt nach dem anderen abklappern. u.a. muss man auch bei der gemeine um einen platz in der hiesigen herberge anfragen. gestern sagte man mir auf der essensstelle, dass ich dort auch um einen fahrschein bitten koenne. nach ewiger wartezeit schilderte ich mein problem und wollte auch meine krankenhauspapiere vorzeigen. daran war man nicht interessiert. man sagte, dass sie mir nicht helfen koennen und ich mein leben suchen solle, ich wuesste ja wie das geht. als ich um eine schriftliche bestaetigung bat in der steht um was ich hier gebeten habe und was die antwort ist, bewilligte man mir eine woche in einer herberge ausserhalb der stadt zu schlafen und eine bestaetigung bekamm ich nicht. natuerlich lehnte ich ab, da ich mich nicht noch freiwillig dahin begeben muss, wo ich mit 100% sicherheit masslos terrorisier werde, was natuelich auch so der fall ist. sobald die polizei weiss wo ich schlafe, werden dort leute vorbeigeschickt die dann klatschend an mir vorbeilaufen und mich nicht schlafen lassen.......

Tuesday, 21 July 2009

Klarer Mordversuch und die makabren Handlungen der spanischen bzw. deutschen Justiz

21.07.09
Klarer Mordversuch und die makabren Handlungen der spanischen bzw. deutschen Justiz

In der Nacht vom 7-8 April um ca. 1,30 wurde ich von hinten im Dunklen in einen im Bau befindlichen Aufzugsschacht von ca. 15 Metern Tiefe (berichteten mir die Aerzte vom Hospital Alicante) geschubst.
-15 meter sind nicht zum ueberleben gedacht-
Meine beiden Handgelenke waren aufs uebelste gebrochen sowie meine Wirbelsaeule. Meine im Schacht mit letzter Kraft gestarteten Hilfeschreie, wurden nach ca. einer Stunde von zwei Maedchen erhoehrt. Ich wurde ins Krankenhaus Alicante eingeliefert. Ein Bein war total gelaehmt und meine beiden Handgelaenke wurden mehr oder minder zurechtgebrochen und eingegipst. Die Handgelaenke und meine Wirbelsaeule wurden wegen Ostern erst eine Woche spaeter operiert. Doch klatschend terrorisieren konnten sie mich schon am ersten bzw. zweiten Tag.
Kurz darauf bekam ich von der Justiz in Alicante DIESEN Brief an meine Postadresse geschickt. In dem Brief beschuldigt man mich ein Attentat veruebt zu haben und schreibt etwas von 9 Jahren Haft (so hat man mir das uebersetzt, da mein Spanisch so gut nun auch nicht ist).
Eine Rehabilitation, die im Krankenhaus in Alicante gestarte, wurde mit taeglichem Haendeklatschen begleitet, doch im Gegensatz dazu gab es dort Menschen, die mich mochten und mir ausser der Reihe geholfen haben, was wohl nicht Sinn der Sache war. Innerhalb zwei, drei Stunden wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt. Dort gibt es keine Hilfe. Ich habe heute, nach dem zweiten Tag Rehabilitation, diese abgebrochen, nachdem der Therapeut gestern volle Granate direkt hinter meinem Kopf in die Haende geklatscht hat und heute musste ich keine Minute auf sein gegen mich gerichtetes Klatschkonzert warten. Seit ich hier in dem Krankenhaus bin krieg ich keinen Bissen runter. Insgesamt habe ich ueber 10kg abgenommen.
Ich werde morgen den letzten Versuch starten und versuchen mit dem Direktor des Hospitals uebereinzukommen. Sollte dies nicht moeglich sein (was ich befuerchte) und ich weiter terrorisiert werden, werde ich auch wenn ich nicht laufen kann und meine Haende kaum zugebrauchen sind, das Krankenhaus ohne Hilfe im Rollstuhl verlassen und hoffen, dass man mich nicht dafuer verhaftet.

Ich weiss nicht, ob ich diesen Blog noch lange stehen lasse oder ihn bald loesche, aber wer weiss wann der naechste Anschlag folgt und ob ich ihn ueberlebe.




der staatlich angeordnete terror/folter, der/die bewusst gesundheitliche schaeden verursachen soll,ist eins, doch wer hat kopfgeld auf mich ausgesetzt?
Die unfaelle, die mir zustossen unterscheiden sich seit einiger zeit, von denen, die ich aus erfahrung als moeglich bezeichnen wuerde, ungemein.
Ich habe streit, mit leuten mit denen ich gar keinen streit habe... leute schmeissen mit pflastersteinen nach meinem kopf, die ich gar nicht kenne und nett zu mir sind...ich werde im dunkeln in einen ca.15 meter tiefen schacht geschubst.
In holland haben kleine kinder vor meinem chemisch verseuchten fahradstall indem ich existierte, gesungen: “we want you dead, we want you dead... “
was so eine stadt wie koblenz doch fuer eine macht hat..-und die ganze welt springt, wenn's um eine person geht, die alleine steht und niemanden hat.
Ich frage mich, ob es ein Land gibt, was sich nicht alles von einer deutschen Stadt sagen laesst, wo ich leben kann nach 39 jahren gewalt, terror, folter und unrecht.

Friday, 27 March 2009

die polizei schlägt wieder zu (am 18.03.09)

am 17.03.09 machte die polizei von alicante zweimal eine blöde bemerkung als ich an ihnen vorbeiging. das erste mal hörte ich nicht richtig hin und beim zweiten mal verstand ich so etwas, wie in der nacht wird er schon sehen.
dies erzählte ich einem bekannten kurze zeit später, hab mir aber weiter nichts draus gemacht.
als ich nachts einige km zurückgelegt hatte und an dem im bau befindlichem haus ankam (keine fenster und türen usw.), in dem ich mit erlaubnis der bauarbeiter schon ein paar tage schlief, waren alle meine sachen weg (decke usw.) -von wegen in der nacht werd ich schon sehen. in das haus kam man nur rein, wenn man einen draht öffnete und einen metalzaun beiseite schob und meine sachen waren so versteckt, dass nur die bauarbeiter sie sehen konnten und für mich war klar wer dafür verantwortlich war, somal das nicht das erste mal war, dass man dafür gesorgt hat, dass meine sachen verschwinden.
es war kalt und ich machte mich sofort auf um beim spanischen roten kreuz, die gewöhnlich schlafsäcke vergaben, nach einer decke oder einem schlafsack zu fragen. eine andere möglichkeit sah ich zu diesem zeitpunkt (es war schon 3-4 uhr morgens) nicht.
die hofeinfahrt vom cruz roja war mit einem schiebetor geschlossen, doch es brante im brüro licht und ich wusste, dass dort mitarbeiter des roten kreuzes nachtschicht machten, ausserdem gab es einen seiteneingang, der sicherlich offen war, doch ich hüpfte über das tor der hofeinfahrt ohne vorher bei dem anderen eingang nachzuschauen und ging zur tür des hauses, die geschlossen war. ich klingelte und als eine frau an die sprechanlage ging, bat ich höflich um eine decke, doch die frau legte den hörer einfach auf. ich frohr und klingelte ein zweites mal. diesmal versuchte ich weiterhin höflich aber ein bischen schneller nach der decke zu fragen, damit die frau nicht wieder einfach auflegt. die frau verstand meine bitte doch sie lente ab. als ich wieder klingelte, verweigerte sie weiterhin die decke und sagte ich solle vor dem tor mit ihr reden oder sie würde die polizei rufen. wenn sie mir keine decke geben will, weshalb sollte ich dann vor dem tor mit ihr reden, fragte ich mich (meine -vorsichtig ausgedrückt- schlechten erfahrungen mit dem roten kreuz, möchte ich hier jetzt nicht schildern) und ich klingelte ein weiteres mal, - keine anwort und die polizei traf ein.
die polizisten, wechselten zwei, drei worte mit der angestellten des roten kreuzes an der türe. die frau verschwand und die polizisten machten mich voll agressiv an und schrieen drohend: "tu la calle sin manta." ich blieb sehr ruhig und antwortete gelassen: "no".
daraufhin zogen sie blitzartig ihre schlagstöcke. die schlagstöcke waren nicht die üblich schwarzen gummiknüppel, die man so kennt sondern welche die etwas dünner waren und sich nach einer ruckartigen handbewegung verlängerten. das material war wohl metal oder glasfieber. der eine wollte mir, so wie ich das einschätzte, lediglich damit drohen, doch der andere zog mir ohne irgendeine vorwarnung den knüppel mitten durchs gesicht. ich fing mit meiner rechten hand einen zahn von mir auf und beide knuppelten auf mich ein während ich auf dem boden lag. ich liess meine muskeln total entspannt und wehrte mich keinen millimeter. sie knüppelten weiter auf mich ein und der eine spinner drückte mir dann die luft ab während der andere mir handschellen anlegte. sie schupsten mich zum polizeiauto und drückten mich dagegen. meine linke backe war aufgeplatzt und ich blutete stark. sie schnitten mit einer schere meine gürteltasche durch, in der sich eine menge mehr als nur meine papiere (ausweis,führerschein usw.) befanden. der spinner schmiss alles auf den boden ausser den ausweis und führerschein. die tasche letztendlich auch. dann riss er mir mit aller gewalt meine am oberschenkel befindlichen seitentaschen von meiner hose auf. er war an dem inhalt überhaupt nicht interessiert. der inhalt (2 euro, ein paket tabak, weitere papiere usw. fielen auf die strasse. er hob die sachen nicht auf sondern riss mir dann die andere tasche auf, in der sich überhaupt nichts befand. ich sah wie der andere den spinner ansah und nur noch verständnisslos mit dem kopf schüttelte. ich sah ihn an und schüttelte ebenfalls verständnisslos den kopf und sagte auf spanisch: "das, wegen einer decke."

meine sachen bekam ich bis heute nicht wieder.
sie fuhren dann mit mir ins krankenhaus, das gleiche krankenhaus, das meinen ringfinger auf dem gewissen hat (eineinhalb jahre zuvor). allerdings muss ich sagen, dass man diesmal meine backe gut versorgt hat. der arzt nähte mit einer menge stiche meine backe wieder zusammen. währenddessen war ich mit handschellen auf einer liege gefesselt. ich bat die ärzte andere polizisten zu rufen, was sie auch taten. anschliessend wurde ich auf die polizeiwache gebraucht und in eine zelle mit ca. 8 personen gesperrt. es war früh am morgen und ich schlief ein wenig, als dann der terror losging. zweit tage klatschen ohne ende.
zwischen durch wurde ich für fingerabdrücke, fotos usw. aus der zelle geholt. im beisein eines pflichtverteidigers wurde ich auch verhört. die polizei behauptete nun (wie immer) ich hätte sie angegriffen. meine aussage war nicht von bedeutung, man stellte mir lediglich einige fragen, die ich mit ja oder nein beantworten sollte. danach gings wieder auf die zelle.
schmerztabletten bekam ich nicht, auch das antibiotika, dass der arzt vom krankenhaus mir verschrieb bekam ich nicht. erst am abend fuhren zwei polizisten mit mir, mit handschellen gefesselt zu einem nicht direkt krankenhaus sondern centro salud (gesundheitszentrum). ich hörte wie die polizei erklärte, dass ich eine schlägerei mit afrikaner gehabt hätte. dort gab es keine medikamente für mich. aber man gab mir dann doch schliesslich zwei tütchen antibiotika, die ich mit wasser einnehmen musste. eigentlich sollte ich drei mal täglich über mehrere tage antibiotika einnehmen.
wieder zurück auf dem polizeirevier ging der terror weiter. am nächsen tag wurde ich mit anderen gefangenen aufs gericht gefahren. in der zelle in die man mich und einige andere sperrte befanden sich bereits andere gefangene und ich wusste, dass diese speziell für mich dort waren. und so war es dann auch. innerhalb drei bis vier stunden klatschte man einige hundert mal kräftig laut in die hände, zwischendurch wurde dann auch mal kräftig auf den boden aufgestampft.
schliesslich brachten mich polizeibeamte hoch in den gerichtssaal. dort befand sich auch der anwalt. die verhandlung ging ca. 3 - 5 minuten. ich musste am richtertisch einige papiere unterschreiben. ich weiss bis heute nicht was ich dort unterschrieben habe. danach liess man mich gehen.
meine wunde hatte sich mittleirweile entzündet. medicamente musste ich mir erbetteln dafür durfte ich dann hungern. seit ende 1993 habe ich keine echte ärztliche versorgung mehr (ausser wenn die polizei zuschlägt) im gegenteil ein arzt oder krankenhaus ist eine gefahr für mich. die essensstellen für menschen ohne geld kann ich nur nutzen, wenn ich den gegen mich organisierten und dort ausgeführten terror ertrage. wehren darf ich mich nicht, sonst sperrt man mich ein. doch ich werde nun keine garantie mehr für ein wehrloses verhalten meinerseits geben...

Friday, 5 December 2008

töten

das "kleine missgeschick" wovon ich in hier berichtet habe, ist wirklich nothing gegenüber dem, was ich erzählen könnte. es war eine vorbereitung auf "die justiz und der katzenmörder". vieleicht folgt die scheisse...

17.03.09:
okay, ich habe wirlich keine grossartige lust mich mit dieser sache tiefer auseinanderzusetzen, da ich weiterhin tagtäglich u.a. der von der justiz angeordneten psychofolter ausgestzt bin und das nach hinten schauen nicht das ist was mir besonders hilft, darum folgendes dazu:
ein joachim snackers hat mit unterstützung der justiz meine katze vergiftet und ich habe ihm bis heute kein haar gekrümmt. dies kann ich mit unterstzung von zeugen, die das gericht in bad schwalbach vor über fünf jahren nicht zugelassen hat, glaubhaft machen...
das weiss das gericht natürlich auch, deshalb bekam der snackers damals als kläger auch einen anwalt gestellt im gegensatz zu mir.
deutschland benutzt nun schon seit über fünf jahren diese sache um mir mein leben nehmen zu lassen...

20.03.09:
bevor ich von dem nächsten teil: die polizei schlägt wieder zu berichte, werde ich nun doch diesen part von der justiz und dem katzenmörder etwas genauer schildern:
die justiz und der katzenmörder
ende 2002 wurde ich aus der wieder einmal zu unrecht abgesessenen haftstrafe entlassen. ich suchte mir eine wohnung in taunusstein/wehen. kurz nachdem ich eingezogen war nisstete sich joachim snackers, der ebenfalls in dem gleichen haus eine wohnung hatte, mehr oder minder bei mir ein. er sass täglich sowie nächtlich bei mir in der wohnung wärend ich am pc arbeitete. er hatte keine freunde oder ähnliches. ich bemerkte recht schnell, dass er nun als ein kleiner informant fungierte, doch mir war das eigentlich ziehmlich egal. allerdings hatte ich auch anderes zu tun. ich half unendgeldlich in einer gaststätte aus und richtete dort ein internetcafe ein. zwischenzeitlich in meiner wohnung angekommen, wollte ich auch mal alleine sein. ich musste den snackers des öffteren um ca. 4 - 5 uhr morgens auffordern doch in seine wohnung zu gehen, da ich auch irgendwann mal schlafen muss. ihm passte das überhaupt nicht.
ich hatte eine kleine katze, die alle freiheiten genoss, was heisst, dass sie kommen und gehen konnte wie und wohin sie wollte usw.
mir fiel auf, das der snackers mit tieren nichts am hut hatte, doch er bemerkte wohl, dass mir die katze von bedeutung war.
wenn ich abends nach hause kam war sie meistens schon da und wartete auf mich oder sie war im garten. wenn ich sie von der terassentüre aus rief kam sie dann sofort.
nachdem ich nun immer mehr in dem internet cafe und der gaststätte zu tun hatte, beschränkte sich das tägliche bespitzelt werden und kontaktsuchen des snackers auf ein minimum. ihm passte es nicht dass ich auch noch andere "freunde" hatte sowie besuch von einer freundin aus koblenz bekam usw..
eines abends kam ich nach hause und meine katze war nicht da. ich rief und suchte sie, doch sie war nicht zu finden. ich fragte auch bei meinen nachbarn thomas und heike, die meine katze mochten und sie auch öffters in ihre wonung liessen, nach. doch auch dort war sie nicht. sie kam die ganze nacht nicht, erst am nächsten nachmittag war sie wieder da. ein zwei tage später wiederholte sich das spiel und eine andere nachbarin, ruth sieb, die im oberen stock des hauses wohnte erzählte mir, das der snackers mit meiner katze sie besucht hätte. Ich regte mich auf, denn nun war alles klar und ich denke dass der snackers meine katze nachts bei sich eingesperrt hatte. der snackers war nicht zu hause, allerdings dann am abend schon. Ich ging durch den garten über eine leiter die wir immer benutzen an seine balkontüre und klopfte. er öffnete. seine wohnung war mit schrott und alten computern überhäuft. wir standen vor seinem selbsgebauten hochbett, dass nur einen schmalen zugang hatte, da links und recht alles mit gerümpel zugebaut war, als ich ihm deutlich sagte, dass er seine finger von meiner katze lassen soll und wenn er sie noch einmal mitnimmt, dann hätten wir ein problem. daraufhin gab er mir lachend eine freche antwort, soetwas wie, dass ich dagegen eh nichts machen könne. daraufhin packte ich das lange elend (er war sehr dünn um nicht zusagen mager und recht lang bzw.gross) an seinem hemd und wollte ihm drohen, doch eh ich etwas sagen konnte liess er sich wie ein nasser sack fallen und schrie: hilfe, hilfe. er lag auf dem boden und ich hatte immernoch sein hemd in der hand. ich bremste damit auch seinen inszenierten fall ab. ich hob und ballte meine andere hand zu einer faust und sagte: wenn du nicht die klappe hällst, dann hau ich die wirklich eine. daraufhin stoppte er und schrie nicht mehr. ich lies in liegen und ging sofort von dem spinner weg aus der balkontüre raus.
ich wollte die leiter runtergehen, als er hinterherkam und sagte dass es ihm leid tut und er drückte mir ein kleines stück haschisch in die hand und sagte: komm rauch dir einen.
ruth sieb, die ihren balkon über ihm hatte und von seinem hilfe-schreien aufmerksam geworden ist, lauschte von ihrem balkon aus und bekam das mit.
zwei tage später sah ich ihn mit einem verband um seinen arm.
ich zählte 1 und 1 zusammen und erfuhr dann auch von der ruth, dass der snackers erzählt, ich hatte ihn geschlagen.
es war klar, dass der snackers nicht mehr bei mir in die wohnung reinkam. er war kaum noch zu sehen.
ich bekam eine vorladung für das ag badschwalbach. ich nahm eine schriftliche aussage der ruth und einen weiteren zeugen (einen ex-offizier), der ebenfalls mitbewohner des hauses war, mit.
auf der gerichtsverhandlung angekommen, sass dort ein snackers, der ebenfalls von unterstüzung lebte, mit einer, im gegensatz zu mir, vom gericht zugewiesenen Rechtsanwältin. die richterin warf mir vor den snackers geschlagen zu haben. was man mir genau vorwarf und wie das zustandegekommen sein soll erfuhr ich nicht. ich versuchte meine darstellung zu presentieren, doch das war nicht möglich. die richterin und rechtsanwältin hatten nichts anderes zu tun als mich auszulachen und mir zu verdeutlichen, das es egel ist was ich sage. die schriftl. aussage der ruth sieb wollte sie nicht entgegennehmen und meinen zeugen liess sie nicht eintreten, da sie ihn nicht bräuchte, wie sie sagte. nach weitern blöden lachern stand ich auf und sagte: wenn ich eh keine rechte habe, dann könnt ihr die verhandlung auch ohne mich machen und ging. der offizier regte sich auf und ging in den gerichtssaal und sagte zur richterin, dass er so etwas noch nicht erlebt hätte und er als zeuge hier wäre und damit auch was dazu zu sagen hätte...
wir gingen! ich bekam ein urteil mit einer einstweiligen verfügung, inder ich verbot bekam in die nähe der eingangstür des snackers zu kommen. die für den verstoss vorgedruckte strafe von 5000 euro war mit der hand durchgestrichen und 200.000 euro handschriftlich dafür eingetragen.
einige tage später kämpfte und scheppte sich meine katze zu mir in meine wohnung und fiel mehr oder minder vor mir zu boden. ich rief meinen nachbarn thomas, der meine katzte zum tierarzt brachte. doch der tierarzt konnte ihr nicht mehr helfen. sie starb dort. den snackers sah ich die folgenden tage nicht mehr und ich beschloss nun deutschland entgültig zu verlassen und rief die richterin in wiesbaden an und teilte ihr dies mit bzw. genauer, ich sagte ihr dass ich nach holland ausreisen würde. sie sagte, dass wir ja in einem freien europa leben würden und nichts dagegen sprechen würde. ich meldete mich ordnungsgemäss polizeilich in taunusstein ab und verliess soweit ich mich erinnern kann am 19.oder 20.03.2004 das land. am folgenden tag meldete ich micht polizeilich in leiden/holland an...

Friday, 21 November 2008

kinderheim de la class

eine kinderheim-story, von vielen !
ich war glaube ich 13-14 jahre alt und hatte einen wellensittich. man wollte mich nach hassloch in ein kinderheim stecken. sie fanden es menschlicher oder angebrachter mich in eine aussenwohngruppe zu stecken. dies war eine "familie" und sie heissen "Mahler".
dort befanden sich mit mir letztendlich fünf jugendliche.
mein wellensittich, den ich frei hielt (er war zahm), war ein problem, denn die mahlers hatten zwei katzen. doch es sprach das geld, was die mahlers dazu veranliehs ein zimmer zu räumen und mir das einzige einzelzimmer (sehr klein) zu geben. ich war happy und folgte den regeln dieser menschen. die berichte, die normalerweise nie der wahrheit entsprachen, werden sicher aufschluss geben. alles lief gut (für die mahlers) , sie öffneten zwei mal, als ich in der schule war meine türe und liessen die katzen rein. beim ersten mal kam ich "nach hause" und fand meinen vogel, an dem ich sehr hang, halb zerfetzt hinter meinem schrank. er hatte keine schwanzfedern mehr, aber ich bekam ihn wieder hin. das zweite mal überlebte er eine nacht und schlief unter meinem nacken, da sein wirbel wohl gebrochen war. am nächsten morgen töteten die mahlers mein tier vor meinen augen mit 'ner luftpumpe und ich sah beiden in die augen dabei und sah wie sie sich zufrieden anschauten und lachten. daraufhin haute ich ab. als man mich nach einigen tagen aufgriff, kam körperliche gewalt auf mich zu, weil sie wissen wollten, was ich der allgemeinheit erzählt habe. ich konnte ihnen nichts sagen, weil ich nichts erzählt, sondern einige tage genossen habe...
übrigens kann ich aus meiner kinderheimkarriere als negativ nur das kinderheim in breitscheid (heidehaus) ausschliessen. die erzieher dort haben mit sicherheit keine schuld, auch wenn die berichte ebenfalls nicht alle der wahrheit entsprechen (ich habe durch zufall mal in meine akte mit 13 jahren reinschauen können. trotzdem, es gibt auch ein paar gute unter den schlechten!

Friday, 12 September 2008

was ist das???

Ich halte mich wirklich mit dem was ich in diesem Blog schreibe zurück, da ich eigentlich auch niemandem Probleme bereiten will. Doch das, was nun passiert geht doch zu weit.

Vor einigen Wochen saß ich mit einigen Leuten nachts um ca. 4:00 Uhr in Lissabon vor einer Kneipe, als drei sehr sympatisch ausehende Personen ( zwei Typen und ein Mädel ca. 25-28 Jahre alt ) auf mich zu kamen und mich fragten, ob ich mit ihnen einen Joint rauchen wolle. Ich sagte mir warum nicht und ging mit ihnen mit. Sie gingen mit mir die Straße hoch, weg von den Leuten bei denen ich zuvor saß. Da es schon sehr spät war, befand sich weiter ober keine Menschenseele. Der Imbiss und die Kneipe, die sich dort befinden, waren bereits geschlossen. Wir gingen die schmale Sraße entlange und folgten einer Linkskurve. In diesem Moment befanden sich alle drei Personen hinter mir, was mich veranlasste mich umzudrehen. In diesem Moment warf das Mädel mir einen Pflasterstein über, der offensichtlich meinen Kopf treffen sollte. Durch meine Drehung, erwischte mich der Stein an meiner Schulter. Ich lachte die Leute aus, die dann blitzartig davonliefen. Mir war klar, da ich die Leute zuvor noch nie gesehen hatte und es keinen persönlichen Grund für diese Aktion gab, dass sie zuvor von jemandem dazu aufgefordert wurden. Ich machte mir aber weiter keine großartigen Gedanken darüber.

Gestern (11.09.2008) kam ein Deutscher Musiker zu mir und fragte mich wo ich schlafen würde. Ich sagte, dass ich dies nocht nicht genau wüßte. Er sagte, dass es in der Nähe der Deutschen Botschaft einen guten Platz zum schlafen geben würde. Er erklärte mir den Weg zu diesem Platz. Später ging ich dort hin. Ich suchte mir am Rand des Parkes an einer Hauswand halb im Gebüsch einen Fleck zum Schlafen. Eine Prostituierte, die am Straßenrand stand sah mir zu und verschwand dann hinter den Häuserecken. Dann legte ich mich in meinen Schlafsack. Nach kurzer Zeit knallte dumpf etwas direkt neben mein Ohr. Ich erschreckte, schaute in das Gras und hob einen Pflasterstein auf. ich saß nun dort einen Moment verdutzt und überlegte aus welcher Richtung dieser Stein gekommen sein mag. Ich schaute die Häuserwände hoch als der zweite Stein direkt auf der anderen Seite meines Kopfes vorbeiflog. Ich schnappte meine Schuhe und meinen Schlafsack und machte mich aus dem Gebüsch und am Straßenrand stand wieder die Prostituierte. Ein Auto kam angefahren (wohl ihr Zuhälter). Sie sprachen duch das Beifahrerfenster miteinander und sahen zu mir rüber. Ich ging und suchte mir enen anderen Schlafplatz.

Jetzt ist es so, dass ich in Prinzip nicht mehr draußen schlafen kann aber muß...

Wednesday, 10 September 2008

Bilanz der letzten Monate

Eine kleine Blianz der letzten Monate:
Also man versucht weiterhin mich mit aller Gewalt an meiner Gesundheit zu schädigen.
Man sucht weiterhin meine Schlafplätze auf und klatscht mich wach (oder ähnliches).Man lässt mich wieterhin hungern (ein Deutscher hat mir allerdings gerade so ausgeholfen, dass ich mir die nächtsen Tage keine Sorgen um Essen machen muss.) und die Klatschkonzerte setzen sich täglich fort.
Vor einigen Monaten hat man mir in Spanien versichert, dass der Terror im September ein Ende hat und ich leben dürfe. Alles Lüge !!!
Diesen Brief erhielt ich im April vom European Court of Human Rights. Seitdem wurde der Terror weiter verstärkt.
In Lissabon versicherte man mir, ich müsse Lissabon nur noch verlassen, dann hätte sich mein Problem erledigt und ich könne leben. Daraufhin bezahlte mir ein Deutscher eine Fahrkarte nach Albufeira. Als ich dort um Essen bat sugerierte mir ein Sozialarbeiter Hilfe, rief die Deutsche Botschaft an und sagte, dass sie mir helfen werden allerdings müsse ich wieder nach Lissabon. Auf der Botschaft drückte man mir einen Zettel in die Hand auf dem Sozialstellen aufgeführt waren. Seitdem werde ich von einer Stelle zur andern geschickt und weiter terrorisiert.

Um den Unteschied der der pysischen und der psychischen Gewalt die an mir vollstreckt wird einmal darzulegen, kann ich auch gerne über meinen Finger oder mein Bein berichten, wo die spanischen Krankenhäuser (Alicante und Malaga) "feinste" Arbeit geleistet haben...

Monday, 28 July 2008

Spenden gegen meinen Hunger

Am Freitag, den 25. Juli hatte ich wieder einmal den ganzen Tag nichts gegessen. Am Abend habe ich dann einige Leute vor einer Bar angesprochen und Ihnen erklärt, dass ich diesen Blog habe und etwas Geld zum Essen benötige. Jedem der mir mit ein paar Cents half versprach ich, seinen Namen oder Spitznamen hier zu veröffentlichen.
Es sind nicht viele Leute, da ich nicht mehr als zum Essen nötig war erfragte.
Allerdings werden es sicher mehr, da ich heute wieder nichts zu essen habe und gestern ein Brötchen, das ich von jemanden bekommen hatte, ass.

Also nochmal vielen Dank an die Leute, die mir am Freitag geholfen haben:

LE TRE GRAZIE FROM ROMA
ÖZY A_TOWN
VITON JOAN
BRUNO DA INDIA
MARTA
GOOD LUCK
CELIA
NUNO

29. Juli '08 vielen Dank für das Bier

Tago Jesus http://www.youtube.com/looseground
Sofia Gomes

Monday, 31 March 2008

Polizei und Justiz schlägt wieder zu

Vorfall 27.03.2008 in Almeria, Spanien:
Ein Bekannter und ich standen am späten Nachmittag an einem Dia-Markt. Wir versuchten ein paar Cents zusammenzuschnorren. Von seinem Geld hatten wir vorher schon einen Billigwein gekauft. Ich regte mich auf, das ich dort stehen muss, hunger habe und Deutschland und seine Nachbarländer dafür verantwortlich sind, dass ich dort stehen muss, nicht mal etwas zu essen zusammen bekomme und andere sich an meinem Leben und meiner Arbeit bereichern. Als ich dann an den Starßenrand pinkeln wollte, regte sich mein Bekannter auf, so daß ich ihn wieder beruhigte und nicht urinierte. Ich sagte, dass ich keine Lust habe hier zu stehen und dass wir lieber gehen. Kurz darauf kamen einige Polizeiautos angefahren. Die Polizisten stiegen aus und fuhren verbal meinen Bekannten an. Ich versuchte zu beruhigen und sagte auf spanisch, dass er okay sei und keine Probleme macht. Von einer Sekunde auf die andere fiehlen auf einmal mindestens vier Polizisten auf mich ein, schlugen und warfen mich kopfüber auf den Boden, drehten mir die Hände auf den Rücken und drückten mir die Handschellen bis zum Anschlag zu. Ich sagte: "tranquilo, ich mach doch gar nichts". Die Polizisten verbogen mir die Arme und schmissen mich in ein Polizeiauto. Bis zu dieser Situation haben diesen Vorfall eine menge Zivilisten verfolgt u.a. mein Bekannter, Lars Fiedler, der natürlich, da er in Deutschland etwas "offen" hat, seine Aussage befehlsbezogen änder wird.
Im Auto kündigten mir die zwei Polizisten schon an, dass ich gleich noch mehr zu erwarten hätte. Sie fuhren mit zum ortlichen Krankenaus. Meine Hände waren immernoch auf dem Rücken angeschellt. Sie gingen mit mir in ein leeres Zimmer und der eine schlug mir mit voller Wucht mit der Faust auf´s Auge. Ich sagte: "no pasa nada". Daraufhin schlug er wieder zu. Ich wiederholte: "no pasa nada". Dann meinte wohl der andere Polizist er könne noch fester zuschlagen und gab mir ebenfalls mit voller Wucht und der Faust auf das selbe Auge. Im Nebenraum warteten schon die Ärzte mit Faden und Nadel. Sie nähten und klammerten mein Auge (Augenbraue). Wieder im Polizeiauto sprachen die beiden sich ab, was sie aussagen werden und sagten zu mir, dass ich so viel Probleme in Deutschland hätte und sie für Knast sorgen würden. In diesem Moment fiel mir das erste mal auf, wie ihnen das Kokain (ich muss ja vorsichtig sein was ich sage, denn es könnte ja auch etwas anderes sein, wenn die Justiz oder wer auch immer über dir steht und das befiehlt) aus der Nase lief. Später auf dem Polizeirevier zogen sie unendwegt ihre Nasen hoch.
Man sperrte mich ein. Am nächsten Tag kam eine Anwältin, die mir sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, ich müsse noch einen weiteren Tag "sitzen" und könne dann dem Richter erzählen was passiert ist und sie wäre sich sicher, dass ich dann frei käme. Am folgenden Tag, es war Samstag, wurde ich mit anderen, die unendwegt auf den Boden aufstampfen mussten (das verstehen dann nur Leser des vollständigen Blogs) auf´s Gericht gefahren. Ich musste lachen, denn im Keller des Gerichtes hatte der eine Zigaretten, und zum ausmachen sprang er immerwieder auf den Zigarettenstummel rum, der schon lange nicht mehr brannte, was sich bei der nächsten Zigarette wiederholte(es ging noch mehr psychoscheiße ab, doch den Effekt den die Menschenrechtsverletzer erziehlen wollen, können sie nicht, denn ich bin immer noch stolz - ich bin nicht so wie die. Als ich dann schließlich mit Handschellen dem Richter vorgeführt wurde, war ein Überstetzer (englisch) und die Anwältin anwesend. Ich erzählte was bis zur Verhaftung vorgefallen ist. An Weiterem war man nicht interessiert. Dass ich ein blaues Auge hatte, meine Augenbraue genäht und geklammert und mein Pulli voller Blut war habe wohl nur ich bemerkt. Man erklärte mir, dass ich die Polizei angegriffen hätte. Ich hätte sie getreten. Ich sagte, dass das gar nicht möglich gewesen wäre, da man mich direkt mit dem Kopf nach vorne und unten auf den Boden geworfen und gefessel hätte und das ja alle gesehen haben.
Der Richter ließ mich wieder in den Keller bringen. Eine halbe Stunde später brachte man mich wieder nach oben. Der Dolmetscher und die Anwältin sagten mir dann, dass ich nicht frei komme sondern 15 Monate Gefängnis, es sei denn, ich würde mich für schuldig bekennen. Dann würde ich sofort frei kommen allerdings mit einer 10 monatigen Bewärungsstrafe, die auf 2 Jahre läuft. Wenn also noch irgendetwas in den nächsten 2 Jahren vorfällt, kann man mich sofort 10 Monate einsperren.
Die Wahl war jetzt drinnen bleiben aus rauskommen. Also musste ich mich für schuldig erklären, was ich hiermit öffentlich widerrufe. Rechtsmittel gibt es auf dem normalen Weg für mich ja nicht.
Es ist unmöglich wenn man europaweit von der Justiz gezwungen wird auf der Straße zu existieren, einem alle Mittel zum Leben von den gleichen gestohlen werden, nicht aufzufallen. Wenn also einem Polizisten das nächste Mal mein Gesicht nicht passt, kann das für mich bedeuten, das ich dafür eingesperrt werde - Deutschland lässt grüßen.
Für diejenigen, die echt nicht wissen was abgeht, möchte ich noch einmal verdeutlichen, dass ich schon als Kind dachte dass ich träume und sie vielleicht den ganzen Blog lesen sollten..
Deutschland und mittleiweile Holland und Spanien haben mir verboten zu leben, menschengerecht zu essen zu trinken u.s.w... Wenn ich zum Beispiel wie in Alicante jemandem den PC repariere oder eine Website designe kommt die Polizei und verbietet ihm mir Geld zu geben. In Holland war das ähnlich, allerdings muss ich sagen, dass wenn die Polizei einen Ausrasster hatte, was dort innerhalb 3 Jahren "nur" zweimal vorkam, hat die Justiz mich am folgenten Tag ohne weitere Probleme zu machen rausgelassen. Von Deutschland rede ich besser gar nicht erst.
Wenn ich jemanden treffe, der mir helfen will, ist der Freund und Helfer wieder schneller und verbietet diesen Menschen mir zu helfen, bzw. fordert sie auf ein bisschen Psychoterror an mir zu vollziehen. Manche Menschen sehe ich nie wieder, manche Menschen tun was ist befohlen und entschuldigen sich bei mir, aber die meissten Personen tun was ist verlangt.

Mehr über Polizei, deinem Freund und Helfer ...

Ich habe mich jetzt doch entschlossen ein bisschen mehr über meine reizenden Erfahrungen mit der Polizei zu berichten. Ich möchte noch einmal ausdrücklich erwähnen, dass ich nichts gegen die Polizei habe, da mir ja auch schone einige wenige geholfen haben (mit essen zum Beispiel) und andere wirklich versuchen menschlich zu sein. Allerdings gibt es unter ihnen immernoch 'ne Menge, die meinen ihre Position als Aggessionsablasser nutzen zu können.

Meine letzte Polizeierfahrung in Deutschland genaugenommen in Wiesbaden war folgende:
Ob es Anfang 2004 oder Ende 2003 war weiss ich nicht mehr. Ich überquerte abends alleine eine grosse Kreuzung in Wiesbaden. Es war schon dunkel. Kein Auto war zu sehen. Ich ging quer über diese Kreuzung. Auf einmal, und ich weiss nicht woher sie kamen, stürmten eine ganze Menge Polizisten auf mich ein. Sie schlugen und sprühten zwei Flaschen Pfefferspray in meine Augen. Ich versuchte mich dagegen zu wehren (war natürlich aussichtslos, ich sah ja nichts). Man brachte mich auf ein kleines Kommissariat in Wiesbaden. (Bis heute weiß ich nicht weshalb ich verhaftet wurde) Dort befanden sich zwei oder drei Zellen, die aber bereits belegt waren. In einem kleinen Nachbarraum befand sich in der Wand befestigt ein ca. 10-15 cm durchmesser grosser Eisenring. Meine Hände auf dem Rücken geschellt, wurden meine Handschellen an dem Eisenring gekettet. Dort stand ich dann verbogen an die Wand gedrückt. Die Tür stand offen. Ich konnte auf die Zellentüren blicken. Einer klopfte an diese und bat um eine Zigarette. Die Polizei öffnete die Zellentür und einer flippte völlig aus und trat ohne Grund in den Haftierten immerwieder rein. Ich sagte: "Hallooo, das ist ein Mensch." Darufhin kam der Polizist zu mir angerast und trat mir mehrfach mit voller Wucht zwischen die Beine. Ich verlangte ein Telefonat. Ich bekam keines, doch nach kurzer Zeit wurde ich freigelassen und von dem durchgedrehten Polizisten war nichts mehr zu sehen. Ich hatte, was in meinem Leben nicht so normal ist, 20 Euro in der Tasche, so dass ich wegen den Schmerzen mit einem Taxi nach Hause fahren konnte. Dort angekommen konnte ich nicht mehr aussteigen bzw. gehen. Das Taxi rief sofort einen Krankenwagen. Am selben Abend musste ich unter Vollnarkose an meinem Hodensack operiert werden. Von dieser Sache habe ich nie wieder etwas gehört. Es ist üblich, dass ich für solche Polzeiaktionen Strafanzeigen, Gerichtsverhandlungen, Gefängnisstrafen und weitere Probleme bekomme. Vielleicht später mehr dazu... doch jetzt wechsel ich mal den Schauplatz nach Holland:

Meine Erfahrungen mit der Polizei in den Niederlanden

Ich glaube es war 2006. Es war abends als ein Polizist auf einem Pferd sitzend am Stassenrand stand. Als ich daran vorbeiging, streichelte ich das Pferd. Da ich Tiere mag und ich eigentlich immer die Pferde der Polizei in Holland gestreichelt habe und niemals vorher irgendwelche Probleme deshalb hatte, war dies ganz normal für mich. Ich rechnente mit nichts bösem. Weit gefehlt. Ich wurde ohne Vorwarnung vom Polizisten von oben herab mit seinem Gummiknüppel mit voller Wucht auf meinen Kopf geschlagen. Ich fiehl sofort bewusstlos zu Boden. Am nächsten Morgen wurde ich dann wieder wach, als eine Polizeibeamtin meine Zellentür öffnete und mich zum Verhör mitnahm. Ich sass dort und kratzte mir das Blut von der Schläfe als sie mir eröffnete, dass ich eine Strafanzeige wegen "mishandeling van dieren" (Tiermisshandlung) habe. Ich musste nur lachen. (Hätte der Polizist mich und mein Problem von Deutschland gekannt, dann hätte er wohl gesagt, dass ich ihn angegriffen oder Widerstand geleistet hätte.) Als die Polizistin fragte, ob sie ins Prtokoll schreiben soll dass ich lache, sagte ich, dass es mir egal sei und bat um eine Zigarette. Ich bekam zwei Zigaretten, die ich im Innenhof des Polizeipräsidiums rauchen durfte. Die zweite Zigarette hatte ich noch nicht aufgeraucht, als ein anderer Polizeibeamter oder was er auch immer war (er war zivil gekleidet) die Hoftüre aufschloss und mich frei liess. DANKE!...

Tuesday, 29 January 2008

Alle schauen weg ...

ich wundere mich überhaupt nicht über die Anteilnahme. Ein Kommentar!!! Na vielen Dank !!!
Tausende von Menschen haben mittlerweile diesen Blog gelesen und sie schauen alle weg... - wie schon immer...
Ich kann nirgends hingehen ohne dass ich von Personen verfolgt oder erwartet werde und man wieterhin versucht, wie man es nun täglich seit Jahren tut, mein Herz zum zusammenzucken zu bringen. Vorher hat man andere Methoden ausprobiert um meine Gesundheit zu schädigen (wie haben eine Frau Dinkel und Anhängige der Koblenzer Justiz es aus gedrückt?.. - mich kaput zu machen, mir die StaSi zeigen, meine Gehirn zum platzen zu bringen). Später hat man dann gesagt man würde nicht aufhören und letztendlich wäre Streukrebs die Folge. Dies sagte mir eine von den Frauen, die mich zu Beziehungen mit Androhung von Haftstrafen erpresst haben. Ihr Name Babara Bittner. Bevor Sie auf dem Koblenzer Gericht gegen mich eine Falschaussage machte, wurde ihr vom Richter zu ihrer Offizierslaufbahn oder -abschluss gratuliert.
In Holland hat man mir dann ein Herzversagen prophezeit.
Hier in Spanien kontrolliert man jeden meiner Schritte und lässt Studenten, Schüler, Obdachlose, Kinder usw. den Terror tun. Ich kann mir zwar denken, was man den Kindern und Obdachlosen sagt, damit sie wenn ich vorbeikomme mich erschrecken, allerdings dachte ich, dass Studenten und Schüler ein bisschen denken können...

Wenn ein Kind in einem Kinderheim Dinge sieht, die es nicht sehen soll, was denkt ihr wird passiert? Man findet einen Grund um das Kind loszuwerden. Wenn ein Kinderheim einen Grund gefunden hat, brauchen die folgenden dann nur noch darauf aufzubauen...

Monday, 21 January 2008

Ein paar Sätze an die "Mafia"

da ich mindestens davon ausgehe, dass die Mafia mitverantwortlich für meine Verhaftung am 17.03.1993 war, möchte ich einmal fragen, ob sie eigentlich weiss wer hauptsächlich für die Anzeige, die ich im Oktober 1992 gemacht habe, ist?
Sie sollten sich mal bei einer Brigitte Dinkel (Diplom-Psychologin...) erkundigen, wer mich, nachdem ich nach meinem Koma aus dem Krankenhaus abgehauen bin, immer wieder aufgefordert hat Strafanzeige zu erstatten. Ich bin aus dem Krankenhaus nicht zur Polizei gerannt, sondern auf den Zentralplatz. Sie hat mir erzählt, wie wichtig meine Anzeige wäre, da jener welcher so viel andere Dinge getan hätte und erst eine Woche zuvor angeblich einem kleinen Mädchen den Schädel eingeschagen hätte. Sie war diejenige, die sich zu diesem Zeitpunkt schon vorgenommen hatte mein Leben zu vernichten. Sie ist mit mir zusammen auf das Polizeirevier gegangen, und als der erste Beamte die Anzeige gar nicht aufnehmen wollte, war sie diejenige die auf einen anderen Polizeibeamten gedrängt hat, der dann schliesslich die Anzeige aufnahm. Sie wusste, da sie ja mit dem koblenzer Gericht eng zusammenarbeitete, was dies für mich bedeuten würde (ich war damals 22 Jahre) und dass sie dadurch die Macht bekommt das zu tun was sie ja dann auch auch tat. Sie hat die Mafia benutzt.
( nicht nur die...)

Thursday, 17 January 2008

benötige Rechtsanwalt

Da ich beabsichtige nach meiner Eingabe bei dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nun Beschwerde einzulegen und ausserdem mein Geld von Goolge einzuklagen, bitte ich jeden, der möglicherweise einen entsprechenden Rechtsanwalt kennt und mir helfen möchte, sich mit mir in Verbindung zu setzen oder selbst mit diesem Rechtsanwalt zu sprechen.

Wednesday, 16 January 2008

Google betrügt ohne Hemmungen

Ich habe jetzt alles versucht, doch andere kassieren ab während ich die Arbeit leiste und helfen damit mein Leben zu nehmen.
Ich werde dann jetzt anfangen über Google zu berichten und gehe davon aus, dass die Regierung von Deutschland auch in diesem Fall Anordung gibt, mir mein Geld nicht auszuzahlen wie sie es in vielen anderen Fällen tut.
Ich habe einige Webseiten erstellt, die ich mit Google-Adsense bestückt habe. Seit einingen Monaten betrügt Google mich ohne Hemmungen. Sie reduzieren meine tatsächlichen Klicks sowie die anfallende Entlohnung auf ein Minimum. Meine Seite, http://www.redtube2download.getweb4all.com läuft z.B. sehr gut. Ich habe mittlerweile zwischen 1200 und 1900 tatsächliche Besucher täglich und zwischen 30 und 90 Klicks täglich was ich für mich über ein Programm und eine Datenbank protokolliere. Das Programm zählt ausschliesslich Klicks auf Google-Adsense bzw. Folgeklicks und nicht die Google-Suchergebnisse, die ich ebenfalls auf meinen Seiten anbiete und für entsprechende Klicks Einnahmen erziehle.
Ich habe nicht viel Zeit ( eine Stunde Bibliothek) deshalb schon einmal ein bisschen zum anschauen hier . Da ich davon ausgehe, dass ich weiterhin betrogen werde, werde ich so wie es mir möglich ist mehr aufklärendes Material zum Download anbieten.
Ich habe diese Seite mittlerweile mehrfach bei Google registriert. Innerhalb von zwei Tagen war ich anfangs in den Suchergebnissen von Google zu finden. Google hat meine URL dann manuell aus ihren Suchergebnissen entfernt. Es ist mir bis heute nicht möglich meine Seite wieder in Googles Suchergebnisse einzubringen. Von Google selbst bekomme ich keine vernünftige Erklärung dafür. Die Seite ist bei MSN, Yahoo und vielen mehr zu finden. Google sabotiert mich ganz bewusst. Google ist im Moment dafür verantwortlich, dass ich kein Zimmer habe und wieder einmal sehen muss wo ich dann schlafe, was ich esse usw...
Ich bitte jeden, der mir helfen möchte und sich für einen Link von Adsenseanzeigen auf meinem Webseiten interessiert, sich seine IP-Adresse (http://www.wieistmeineip.de) und das Datum zu notieren. Bitte kontaktieren Sie mich unter miwi@bluebottle.com. Falls Sie keine Antwort von mir erhalten, dann habe ich Ihre Nachricht nie erhalten....
Ich frage mich, ob Google bei einer Judenverfolgung ebenfalls mithelfen würde. Darauf kann ich leider nicht antworten, da sich Deutschland mit Hilfe seiner Nachbarländer auf die Verfolgung einzelner Menschen beschränkt. Und damit einen Schönen Gruss an den Zentralrat der Juden in Deutschland, den ich schon vor über 12 Jahren ohne Erfolg um Hilfe gebeten habe....
Hier can man u.a. sehen wie nicht nur Google, sondern in Gemeinschaft betrogen wird...

Monday, 3 December 2007

ein chance für diejenigen welche helfen das falsche zu tun ...

Ich werde keinen Tag nennen, aber ich verspreche euch nun, dass ich, auch wenn ich wegen Erpressung - schönen Gruss an Alemania - eingesperrt werde, Fakten darlegen werde, die beweisen oder für die Falschen eben nur glaubhaft machen, wie und wer u.a. mitgeholfen hat / mithilft einem Menschen seit 37 Jahren das Leben zu nehmen, wenn ich nicht augenblicklich menschengerecht behandelt werde und ich für meine geleistete Arbeit ausgezahlt werde, mein ehrlich verdientes Geld, was ich nicht erfunden habe.


Thursday, 22 November 2007

sie stoppen natúrlich nicht

okay, ich möchte diese Seite echt nicht sehen oder wie auch immer weiter verfolgen, aber solange ich weiter verfolgt werde, werde ich diese Seite oder weitere dieser Richtung besuchen bzw. bearbeiten und publizieren.
Kennt irgendjemand ein Platz wo ich leben kann, mein Leben nicht staatlich organisiert, sobotiert wird und ich nicht terrorisiert werde, vorsätzlich hungern muss usw.???

Wednesday, 14 November 2007

die Menscherechtsverletzungen

Die Verletzung meiner angeblichen Menschenrechte beinhaltet folgende Artikel und Absätze:

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.


Für alle hier von mir aufgeführten Menschenrechtverletzungen ist die Bundesrepublik Deutschland verantwortlich auch wenn man heute als europäische Gemeinschaft (Hollamd und Spanien – aber menschenaus ganz Europa) gegen mich bzw. meine angeblichen Menschenrechte handelt.

Alle hier von mir aufgeführten Menschenrechtverletzungen kann ich belegen und/oder glaubhaft beschreiben.

Da die Anzahl der von mir aufgeführten Artikel sehr unwahrscheinlich scheint, erwähne ich ich einmal ansatzweise, dass ich u.a. in massenhaft kinderheimen aufgewachsen bin wo kinder von staatlichem Personal körperlich, seelisch sowie sexuell misshandelt wurden. Wie man mich mit 15 jahren ins Gefängnis nach Tübingen für Erwachsene gesperrt hat. Wie Proffessoren mich als jemanden ohne schädliche Neigungen begutachtet haben und ich daraufhin mit richterlicher Anordnung nach Bremen ins Heim gesteckt wurde, was ausschliesslich aus schädlichen Neigungen bestand. Oder dass man mir aus Neid und Missgunst vor ca.16 jahren in der Stadt Koblenz vor über 100 Zeugen den Schädel zertrümmert hat. – 100 Zeugen, die alle Angst haben vor Gericht auszusagen und sich bei mir nachträglich teilweise entschuldigt haben – dass man mich daraufhin von Mafia und gerichtlichen Organen einerseits zur Anzeige aufgefordert hat und andererseits bedroht hat diese wieder rückgängig zu machen. Wie man mich deswegen dann anstelle von Reha (Schädelbruch) wegen einer Vergewaltigung, die ich nie begangen habe in Untersuchungshaft gesperrt hat nachdem der Richter sich bei mir vergewissert hat, dass die Anzeige wegen des Schädelbruchs noch steht. (Bei der mir damals vorgeworfenen Vergewaltigung, geht es um meine Ex-Freundin, Sandra Strothmann aus Koblenz, die sich damals in der Jugendschutzhilfe befand, in einer eigenen Wohnung, weg von ihrem Stiefvater, da es von ihm wohl sexuelle Übergriffe ihr gegenüber gab - zumindest hat sie mir damals davon berichtet, wobei ich nicht tiefer nachgefragt habe - )

Wie Zahnärzte mir in den deutschen Gefängnissen Löcher in gesunde Zähne gebohrt haben und gesunde Zähne willkürlich abgebrochen haben.

Ich kann auch erzählen wie man ein Folterbett im keller des koblenzer Gefängnisses gegen mich benutzte…

Wie ich 19.5 monate ohne haftprüfung 10 mon ohne Rechtsanwalt nicht freikam obwohl ich die Anzeige wegen des Schädelbruchs zurückzog. Wie gleiche Staatsanwältin sich als erfolgreichste Staatanwältin von Rheinland-Pfalz feiern lies, wärend andere dafür zahlten. Dass man mich erpresst hat für den Staat zu arbeiten. Wie man mich erpresst hat meine Berufung gegen die angebbliche Vergewaltgung auf das Strafmass zu begrenzen.

Wie die stadt Koblenz in der gleichen Zeit meine Grossmutter für eine Testamentsänderung unterrichtete, dass ich unbekannt verzogen ware (obwohl man mich illegal in Haft hielt, und ein Rechtanwalt dafür sorgte, dass sie mich aus diesem Grund aus dem Testament herausnimmt und 120.000 DM einer allgemeinnützigen Organization spendet – also dem _Staat.

Wie man mich bei einer späteren Haft, die ich absitzen musste, da ein ganzes Polizeirevier mich zusammengeschlagen hat und ich die Bewährung, die ich dafür bekam, nicht anerkannte sonder in Berufung ging, mit androhung von polizeilicher Gewalt innerhalb des Gefängnisses, zwang eine Speichelprobe abzugeben und ein Papier zu unterschreiben, wo draufstand, dass ich wegen der oben angesprochenen Vergewaltigung rechtskräftig zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Wie ich vor und nach meiner “Freilassung” bis heute psychisch terrorisiert werde. Wie ich immer wieder für erfundene oder straftaten anderer in Haft genommen wurde.

Dass ich ein inoffizielles Arbeitsverbot habe. Wie man meine Arbeit bzw. mein ganzes Leben, alles was ich tue sabotiert…..

Fortsetzung folgt….

Friday, 2 November 2007

email an Human Rights Watch (http://www.hrw.org)

Date: Fri, 2 Nov 2007 15:46:24 +0100
To: hrwnyc@hrw.org , berlin@hrw.org , hrwbe@hrw.org , chicago@hrw.org , hrwuk@hrw.org , hrwlasb@hrw.org , hrwsd@hrw.org , hrwsf@hrw.org , hrwgva@hrw.org , toronto@hrw.org , hrwdc@hrw.org

Subject: please have a look at my case

Dear Sir or Madam,

please have a look at my case at http://nohumanrights.blogspot.com .

Kind regards,
Michael Wimmersberger

Erklärung

Ich habe mich bis jetzt nicht so öffentlich (über das Internet) zu den Misshandlungen, die mein Leben lang an mir von deutscher Seite und mittlerweile europaweit verübt werden, geäußert, da ich gehofft habe irgend wann mein Leben zu bekommen bzw. menschgerecht leben zu dürfen.

Leider kann ich flüchten wohin ich will und tun und machen was ich will, doch die psychofolter, die ich mittlerweile so gut wie tagtäglich europaweit seit über 3 Jahren ertragen muss, was ein Leben unmöglich macht, stoppt nicht.

Dies hat mir Deutschland bzw. Personen die der Stadt Koblenz und oder der Justiz dieser Stadt angehörig sind vor vielen, vielen Jahren versprochen, da man dort lieber Menschen das Leben nimmt, als eigene Fehler korrigiert, was natürlich auch mit den Jahren immer schwieriger wird, da die Verantwortlichen ja immer mehr, die von ihnen selbst erstellten Regeln brechen, um ihr menschenverachtendes Ziel erreichen zu können.

Die Folter von der ich gerade spreche, ist eine von vielen unmenschlichen Methoden, die an mir seit meiner frühsten Kindheit von staatlicher Seite geduldet oder ausgeführt werden.

Ich möchte jetzt erst einmal auf die Misshandlungen eingehen die akut mit meiner momentanen Situation zu tun haben.


Ich habe kaum noch eine ruhige Minute, da die Menschen um mich herum von staatlicher Seite aufgefordert werden mich spychisch zu misshandeln, z.B. in dem man sie tagtäglich immer wieder die selben "unnormalen" Dinge tun lässt und das über Jahre hinweg wie z.B. mich mit vorsätzlichem lautem in die Hände klatschen zu erschrecken so dass einem das Herz zusammenzuckt. Oder mit lautem unnormalem, vorsätzlichem auf den Boden trampeln, was man in den Niederlanden wie folgt gestartet hat: man hat mir das Essen, Geld, meine Freiheit , mein Leben vorenthalten, um mich so unter Kontrolle zu haben, dass man meinen Aufenthalt bestimmen konnte, so dass ich u.a. gezwungen war in einem bestetzen Haus zu existieren. Dort ist man dann in Gruppen mit Springerstiffeln immer wieder von einer Holztreppe aus neben meinen Kopf gesprungen bzw. neben mich mit ca. 0,5-1,2 Metern Abstand. Zwischenzeitlich provozierte man ( Bewohner des Hauses und deren Freunde und Bekannte) mich, indem sie sich neben mich stellten, und/oder sich ganz normal mit mir unterhielten und am laufendem Band unnormal mit ihren Schuhen neben mir herum stampften. Diese Personen waren Anhängige und/oder ehrenamtlich Beschäftigte der Discothek in der ich seltsamerweise Arbeit gefunden hatte. Der Chef dieser Disco provozierte mich indem er mir mein Geld für das ich gearbeitet habe Wochen bzw. Monate lang nicht auszahlte und mich freudestrahlend hungernd arbeiten liess, und dies mit folgender gegen mich geäusserten Begründung:
Was habt Ihr den früer mit uns Holländern gemacht.
Auf einem Polizeirevier in den Niederlanden hat man mir nachdem ich vergeblich die in diesem Blog aufgeführten Anzeigen aufgeben wollte, gesagt, dass man mich verrückt machen will.
Das hat man mir allerdings schon mehrfach vorher von deutscher Seite aus angedroht.
Zu der Hollandgeschichte möchte ich noch erwähnen, dass ich dort auf´s äusserste vorsätzlich hungern musste, bei der Essensstelle wo ich 4-5 mal in der Woche eine Mahlzeit bekam und durch die Vorenthaltungen wie Arbeit, Geld, Essen, Wohnung, Leben gezwungen war hinzugehen "durfte" ich dann, unentgeldlich arbeiten. Diese Arbeit sah so aus, dass ich für mich an einem Computer arbeiten durfte sowie Vertretung spielen für angeblich Erkrankte, Comuter reparieren oder anderen Hilfestellungen geben. Das "durfte" ich aber nur, wenn ich mich gleichzeitig auf die gleiche psychische Weise wie oben geschildet misshandeln liess. Das sah ungefähr so aus, dass einer der immer in meiner Nähe sass ununterbrochen eininge Stunden am Tag mit seinem Fuss auf den Boden bummte (diese Anwandlung hatte diese Person nicht vom ersten Tag an) und zwischenzeitlich andere plözlich hinter mir mit voller Wucht auf den Boden aufsprangen. Dafür bekam ich dann auch mal eine Mahlzeit (Rest) mehr mit damit ich nicht ganz verhungere.
Man hat mich in kürzester Zeit zu dem Ärmsten von der Stadt Leiden gemacht. Wenn ich die abschliessenden 3 Hollandjahre zusammenrechne, hatte der Stadtbekannteste Obdachlose mehr finanziele Mittel als ich (was ich ihm gönne). Durch den Hunger und die Mangelernährung wurde ich so krank, dass mir der Eiter aus dem Hintern gekommen ist und ich zwar zu einem vorbestimmten Arzt gehen durfte, der mir aber auch nicht mehr sagte, als dass ich drei mal am Tag duschen muss und anständig essen soll. Es war bekannt, dass dies für mich nicht möglich war, da ich nur sehr wenig zu essen hatte, nicht gestohlen habe und desweiteren in einem 3,2 quadratmeter, feuchten und chemischversäuchten Fahradschuppen existieren musste. Diese Erkrankung ist heute noch nicht ganz in Ordnung. In Holland lief mir über 14 Monate der Eiter aus dem Hintern. Ich könnte bestimmt noch mehr über Holland erzählen, wie meine (wo der Staat wohl nichts mit zu tun hat) gesamten Ideen von Domainabfragen und einer bis zur Bestätiguns-PDF vollzogenen Registrierung (das PDF-Formular kann man rein technisch nur dann erhalten, wenn einer Registrierung nicht im Wege steht, also die Domain noch zu haben ist) bei dem Niederländischen Provider VEVIDA mit der URL: http://www.vevida.nl über Nacht bzw. nach Stunden einen neuen Inhaber bekommen haben mit dem Namen bzw. der URL: http://www.networksolutions.com . Ich weiss, dass das Kleinigkeiten gegenüber den anderen Dingen sind, aber wenn ich schon einmal dabei bin, dann werde ich mich doch gleich dort auch einmal bedanken. Das waren dann eininge 1000 $ die man da durch meine Ideen verdient hat während ich nichts zu essen hatte. Aber wenn einem die Rechte zum Suchen verkleinert wurden, braucht man sich hier auch keine weiteren Gedanken machen.
Um bei den finanziellen Mitteln, die mir in den Niederlanden vorenthalten wurden zu bleiben, möchte ich noch erwähnen, dass ich über 600 € für den Lohnsteuerjahresausgleich von 2004 von Holland ausgezahlt hätte bekommen müssen. 2007 hat man mir dann etwas über 100 € ausgezahlt und mir mit einen Schreiben mitgeteilt, dass man ca. 400 € von meinem Geld als Volksversicherung einbehält.
Die Schreiberlinge und Lügner von Holland behaupten sicher sie hätten mir eine Chance gegeben.. Ja sie gaben mir Wasser zum trinken aus einem Becher mit tausend Löchern..
Bey Bey Holland!!!
Ich werde weiter schildern was man alles von Deutscher Seite aus gegen mich organisiert, um mein Leben tagtäglich zu nehmen, da man mich ja weiterhin terrorisiert und mit Nachdruck alles was ich tue sabotiert.
Nun ist es Spanien, das mich nicht leben lässt.

-Pause- Rechtschreibung später

Briefe an einen Rechtsanwalt

Alles was ich hier in diesem gesamten Blog an die Öffentlichkeit gebe wird vom zeitlichen (Datum) Geschehen ein wenig durcheinander sein.

Da ich weiterhin unaufhörlich seelisch misshandelt werde, veróffentliche ich heute 2 Briefe, die ich "kürzlich" an einen Ex-Rechtsanwalt geschrieben habe.

Brief 1

Alicante, den 11.05.2007
Michael Wimmersberger
avenida Elche, núm. 100
bloque 17, piso 7, puerta A
03008 Alicante Alicante
SPAIN

Rechtsanwalt
Dr. Eric Leis
Friedrich-Ebert-Ring 12
D-56068 Koblenz


Sehr geehrter Herr Leis,

Sie können sich sicher noch daran erinnern, wie Sie 1994 nach 17 Monaten zu mir in den Knast kamen und mich auf Bewährung ´rausholen wollten und die 17 Monate an den Fingern abgezählt haben.
Tun Sie mir doch mal einen Gefallen und zählen Sie doch mal auf die gleiche Art die Monate von 37 Jahren ab, um begreifen zu können, durch welchen Zeitraum man (die unterschiedlichsten Leute und Organisationen) mich und mein Leben nun unnormal (vorsichtig ausgedrückt) "be"handeln, - mein Leben sabotieren. Und für die Nebenwirkungen habe ich wohl genug bezahlt.
Darauf gehe ich jetzt nicht näher ein.
Wäre es nicht an der Zeit, mich in Ruhe leben zu lassen?
Habe ich nicht bewiesen und Lösungen gefunden?
Ein Beispiel (die Hilfe aus Deutschland):
Wenn jemand in einer höheren Position z. B. am Arbeitsplatz mich absolut nicht leiden kann, werde ich dort auf kurz oder lang auf welchen Weg auch immer den Arbeitsplatz verlieren.
Da es im Grunde nicht an meinem Verhalten liegt, sondern mehr eine chemische Angelegenheit gebündelt mit dem Problem der gegenüberliegenden Personen ist, kann die Lösung dafür nur sein, weiter einen Arbeitsplatz zu suchen, an dem die Menschen ganz o.k. sind, oder mein eigenes "Ding" zu tun.
Beides ist nicht möglich, da ich selbst mit einer Arbeitserlaubnis diesen Weg nicht gehen kann.
Mein eigenes"Ding" kannn ich auf der Straße und ohne Geld existierend wohl sicher nicht tun. Und um von der Straße wegzukommen indem ich einen Arbeitsplatz finde wo die Dinge einigemaßen stimmen, wird ja mit Nachdruck verhindert...usw....
Ist es nicht an der Zeit?
Ich weiß bei Ihnen wirklich nicht, ob Sie mir überhaupt helfen wollen (die Chemie einzuschätzen). Trotzdem bitte ich Sie (wohl nicht zum ersten Mal), Sich an den Stellen, die Sie sicher besser kennen als ich, für mich einzusetzen.
37 Jahre nun!!!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Wimmersberger

Brief 2

Alicante, den 28.07.2007

Sehr geehrter Herr Leis,

nach dem sich wirklich etwas an meiner Lebenssituation ändern muss und ich ganz offensichtlich darauf keinen Einfluss habe und natürlich nicht weiter weiß, muss ich nun doch auf Ihren Brief reagieren.

Erst einmal danke für Ihre schnelle Antwort.

In meinem vorigen Brief an Sie wollte ich kein Feuer schüren und habe mich deshalb nicht so direkt ausgedrückt. Auch diesmal versuche ich mich zurückzuhalten, muss aber doch einige Sachen direkter ansprechen.

Sie schreiben, dass mir in der Vergangenheit mehrfach übel mitgespielt wurde. In Wirklichkeit ist es so, dass mir schon immer übel mitgespielt wird. Angefangen in frühster Kindheit, was bis heute kein Ende gefunden hat. Im Gegenteil, mittlerweile scheint es europäisches "Recht" geworden zu sein mich so zu "be"handeln, wie ich das in meinem vorigen Schreiben an Sie versucht habe anzudeuten und dann zu studieren wie meine Reaktionen auf die nun schon seit Jahren täglichen vorsätzlichen "Be"handlungen ausfallen.

Eine Lebensberatung habe ich mit meiner Lebenserfahrung sicher nicht nötig, da ich (wohl nicht nur ich) sehr genau weiß, wie ein Leben für mich möglich wäre, wenn man mich dann ließe. Und da hängt es und zwar schon immer. Man läßt mich nicht.

Alles was ich für richtig halte und so tun möchte, wie ich das für gut heiße wird bewußt für falsch befunden und massivst verhindert. Im Regelfall ist es so, dass das was ich für falsch halte und was ich nicht tun kann mir dann als einzige Option vorgeschrieben wird. Und wenn (vielleicht der Papiere wegen) mir dann doch mal eine meiner Ideen gewährt wird, dann so, dass es für mich unmöglich ist (und auch für jeden anderen wäre) -der Umstände wegen- diese zu verwirklichen und wenn doch, dann wird es schon jemanden in einer höheren Position (was ja keine Kunst ist) geben, dem ich absolut nicht in den Kram passe und der dann mit Leichtigkeit dafür sorgen kann, dass ich gehe oder "gegangen werde". Dafür kann ich massenhaft Beispiele darlegen. Nicht einmal das Nichts scheint man mir zu gönnen.

Übrigens arbeite ich schon seit Jahren so gut wie jeden Tag - mehr als man mich lässt. Wer hat mir Computer- oder Webdesignausbildung gegeben? Gegen alle aufgestellten Behinderungen habe ich das selbst gemacht. Vor ca. 6 Jahren mein erster alter PC. Davon wurden mir ca. 3 Jahre die Möglichkeit genommen an einem PC zu arbeiten. Trotzdem kann ich PC´s reparieren, Webseiten erstellen und vieles mehr. Damit könnte ich sicher Geld verdienen, wenn man mich dann ließe. Es gab Momente da sah es tatsächelich so aus als ob man mich ließe, aber der Schein trügte wie so oft. Ich sitze nun hier ohne irgendetwas. Wie es früher in den Heimen war, - von einem Heim zun anderen und fast immer sein ganzes Hab und Gut verlieren... und nicht einmal von vorne kann man anfangen. Ich bekomme gesagt was ich tun soll und werde gleichzeitig so massiv festgehalten und behindert, dass ich gar nichts tun kann und keinen Schritt vorwärts komme und wenn doch, dann wird der Druck erhöht. Anstatt vorwärts geht es dann zurück. Man hat ja nun 37 Jahre Erfahrung, wie es nicht funktioniert.

Übrigens dies sind meine Webseiten: www.windows-lite.com, www.training.getweb4all.com, www.design.getweb4all.com. Im Monat Juni waren bis jetzt 45 verschiedene Länder auf meinen Seiten. Nochmals, wenn ich daran arbeiten könnte, würde ich auch Geld verdienen und das ganze ausbreiten können. Aber das weiß man ja sicher. Wenn ich meine Webseiten und das Computerreparieren als Geschäft sehe, so sitzte ich vor meinem geschlossenen Läden und man sagt mir: geh arbeiten. Dass ich, als ich noch irgendwie die Möglichkeit hatte, mehr als 13 Stunden täglich an meinen "Geschäften" gearbeitet habe und nun die Videos, die auf der www.training.getweb4all.com verkaufe veralten wie Obst, will man nicht sehen. Dass meine anderen "Läden" verkümmern, wenn ich nicht daran arbeite, will man auch nicht sehen oder sieht es und gönnt es mir wie immer nicht. Auch Computer reparieren: -wenn ich nicht am Ball bleibe... Von all diesen Dingen hält man mich ab oder man nimmt sie mir weg. Dinge die ich tun kann sind für mich nicht realistisch, aber Dinge die ich nicht kann soll ich tun.

Ich habe mich schon oft gefragt wie das sein kann, dass ich wohl die reichsten und mächtigsten Eltern habe von ganz Europa (Staat Deutschland), doch aber die geringsten Möglichkeiten, Mittel und die miesesten Umstände und das schon immer.

Sie bitte ich nun diese "Eltern" von mir zu bitten, mich normal leben und behandeln zu lassen, wie sie das sicher für ihr eigenes Kind forden würden.

Mich nicht vollzupacken und unter Druck zu setzen mit Regeln, die für ihre eigenen Kinder nicht in Frage kommen würden und für mich sicher nicht nötig sind (und vielem mehr), und mich Fehler machen zu lassen, -nicht beim ersten Fehler (der vielleicht gar nicht meiner war) direkt mit Bomben auf mich zu werfen.

Ich bin jemand der reden und diskutieren kann, was heißt, man kann auch mal mich fragen: weshalb - wieso - warum

37 Jahre hat man nun bestimmt was und wie ich was zu zun habe. Und nun sagt jemand zu mir: Es wird zeit, dass ich dem Staat vertraue. ▬ Vieleicht wird es Zeit, dass der Staat mir vertraut. Aber es scheint, dass man über diesen Punk hinaus ist.

Mit freundlichem Gruß,

Michael Wimmerberger


Thursday, 13 September 2007

Die ersten Strafanzeigen

Da man mich ganz offensichtlich nicht leben lässt, werde ich heute meine ersten von vielen möglichen Strafanzeigen öffentlich machen.
Zu Erläuterung muß gesagt werden, dass es mir nicht möglich ist auf einer Polizeistelle eine Anzeige zu erstatten, da diese nicht aufgenommen wird... - nicht in Deutschland, nicht in den Niederlanden und dann sehr wahrscheinlich auch nicht hier in Spanien wo ich z.Zt. existiere und weiter so gut wie täglich, psychisch, was seit über 3 Jahren an der Tagesordnung ist und so natürlich auch ins körperliche übergeht, misshandelt (auf Anordnung Deutschlands wird mit Europäischer Gemeinschaft mein Leben und meine Seele zertreten).
Meine Strafanzeigen richten sich gegen Personen die dieses mit zu verantworten, geplant und mich damit vor ca. 14 Jahren bedroht haben.

Meine Strafanzeigen:

Hier waren Starfanzeigen aufgeführt...

Friday, 7 September 2007

one letter for human rights

Alicante, 31.08.2007

Michael Wimmersberger
avenida Elche, núm. 100
bloque 17, piso 7, puerta A

03008 Alicante
SPAIN






An den Kanzler Note
des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Europarat
F-67075 STRASBOURG CEDEX





Sehr geehrte Damen und Herren,

man läßt mich in keinem Land menschen- oder tiergerecht schlafen, essen, trinken, laufen, arbeiten, Geld besitzen/verdienen, sauber sein, Menschen kennenlernen, Freunde haben, Hilfe bekommen,...leben.

Seit jahrzehnten kämpfe ich nun schon um mein Leben und habe u.a. bei Ihnen schon mehrfach um Hilfe gebeten.

Hiermit bitte ich nun nochmal mir mein Leben zu geben, oder andernfalls mich über die Begründung dieser Art von Todesstrafe aufzuklären und mir die Möglichkeit der Stellungnahme zu geben.
Auch falls Sie eine andere Meinung über meine Aussage in diesem Schreiben haben, bitte ich um die Möglichkeit der Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Wimmersberger